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Die Corona-Diktatur: Wie die Regierung eine Ärztin zerstört und die Wahrheit über die Lügen der Politik enthüllt


In einer Zeit, in der die deutsche Regierung unter dem Deckmantel der "Pandemie" Grundrechte mit Füßen trat, sitzt Dr. Bianca Witzschel, eine couragierte Hausärztin aus Moritzburg, erneut hinter Gittern.


Ihr "Verbrechen"? Sie hat Tausenden von Menschen Atteste ausgestellt, die sie vor den absurden und schädlichen Corona-Maßnahmen schützten – vor Masken, die kein Virus aufhalten, vor Tests, die quälerisch und unnötig waren, und vor Impfungen, die nie das hielten, was versprochen wurde. Basierend auf einem kürzlich veröffentlichten Interview-Video, das die brutale Realität ihrer Verfolgung enthüllt, wird klar: Dies ist kein Rechtsstaat, sondern ein System, das Dissidenten knebelt und auf fragwürdiger Rechtsprechung aus dunkler Vergangenheit fußt.

Corona-Justiz: Trotz Warkens Aussagen zu Therapiefreiheit: Ärztin muss wegen Corona-Attesten erneut ins Gefängnis

Landgericht Dresden: Tumulte im Gericht: Haftstrafe und Berufsverbot für Ärztin wegen falscher Corona-Atteste

Dr. Witzschel - grokipedia.com

Dr. Witzschel, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Pharmakologie, half in den "kritischen Jahren" 2020–2022 verzweifelten Patienten. Sie bescheinigte medizinische Gründe gegen das Tragen von Masken, gegen invasive Nasenabstriche (stattdessen Spucktests) und gegen Impfungen. Für diese humanitäre Tat wurde sie zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt – ein Urteil des Landgerichts Dresden aus Juni 2024, das im September 2025 vom Bundesgerichtshof bestätigt wurde.

Illegale Corona-Atteste: Urteil gegen Ärztin rechtskräftig

BGH-Beschluss: Gefälligkeitsatteste, Betrug und Waffenbesitz: Reichsbürger-Ärztin muss ins Gefängnis

Frei­heits­strafe für Ärztin aus der "Reichs­bürger"-Szene

Die Anklage: Ausstellen "falscher" Gesundheitszeugnisse in über 1.000 Fällen, gewerbsmäßiger Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz (Besitz eines Elektroschockers). Kritiker sehen hier politische Verfolgung: Eine Frau, die der "Reichsbürgerszene" zugerechnet wird, ohne dass dies relevant für ihre medizinischen Entscheidungen ist.

Tumultartige Szenen vor Gericht: Haftstrafe für "Reichsbürger"-Ärztin wegen illegaler Corona-Atteste

Das Interview enthüllt die Grausamkeit des Systems: Mehrere Hausdurchsuchungen seit 2020, darunter eine mit massivem Polizeiaufgebot – bewaffnete Beamte mit Schilden und Gewehren stürmten ihr Grundstück, als ob die 1,53 Meter große, 57 Kilo leichte Ärztin eine Terroristin wäre. Sie durfte nicht einmal bei der Durchsuchung anwesend sein, ihre Computer und Patientenakten wurden konfisziert und später leer zurückgegeben. Im Februar 2023 wurde sie verhaftet, in Untersuchungshaft gesteckt, wo sie entkleidet und durchsucht wurde. Ihre geliebte Hündin Donna starb, ohne dass sie Abschied nehmen konnte – Freunde baten vergeblich um Freilassung. Ihr Haus wurde zwangsversteigert, weil sie in Haft keine Raten zahlen konnte; der Käufer ist zufällig eine Bekannte ihres Anwalts. Nun lebt sie in einem baufälligen Blockhaus ihres verstorbenen Vaters, ohne Rente, ohne Arbeitserlaubnis, abhängig von Spenden. Und das alles, weil sie Atteste schrieb, die Menschen vor staatlichem Zwang schützten.

Schlimmer noch: Die Rechtsprechung, die Dr. Witzschel verurteilt, wurzelt in einer dunklen Epoche. § 278 StGB, der das Ausstellen "unrichtiger" Gesundheitszeugnisse bestraft, stammt zwar aus dem 19. Jahrhundert, wurde aber in der NS-Zeit verschärft und diente der Kontrolle über Körper und Gesundheit. Bis heute zitiert die Justiz Urteile des Reichsgerichts, die unter Hitler gefällt wurden – ein Relikt, das in der Corona-Repression nahtlos anknüpft.

Rechtsprechung zur COVID-19-Pandemie

Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse – § 278 StGB und die Corona-Atteste

Dieses Erbe ermöglicht es, Ärzte wie Witzschel als "Betrügerinnen" zu brandmarken, während die Regierung selbst mit Lügen durchkam.

Erinnern wir uns: Zu Beginn der "Pandemie" leugneten Experten und Politiker den Nutzen von Masken. Das Robert Koch-Institut riet nur Erkrankten zum Tragen, warnte vor "falscher Sicherheit" und befürchtete Knappheit für Mediziner.

Fünf Jahre Corona: War die Maskenpflicht in der Pandemie sinnvoll oder nutzlos?

Wann hat Spahn was gesagt?

Jens Spahn, damaliger Gesundheitsminister, strebte keine generelle Maskenpflicht an. Später wurde sie erzwungen – ein Umschwung, der Millionen in Atemnot und psychische Belastung stürzte, ohne nachweisbaren Schutz. Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt zweifelte öffentlich: "Die Viren werden dadurch nicht aufgehalten."

Masken-Zweifel: Bundesärztekammer-Präsident rudert zurück

Und die Impfungen? In der Enquete-Kommission des Bundestags im Dezember 2025 gab Spahn zu: Die Impfstoff-Forschung zielte nie darauf ab, Ansteckungen zu verhindern, sondern nur schwere Verläufe zu mildern.

Corona-Enquetekommission: Spahn bleibt bei seiner Linie

Jens Spahn sagt vor Enquetekommission erneut über Maskenkäufe aus

Dennoch wurde die Impfung als "Schutz vor Infektion" vermarktet, Zwang ausgeübt, Jobs und Freiheiten entzogen. Professor Christian Drosten, der Pandemie-Prophet, räumte in einer anderen Sitzung ein: Die "Corona-Maßnahmen" verursachten immense Kosten – inklusive Menschenleben durch Isolation, verzögerte Behandlungen und Suizide. Lockdowns, Masken, Impfdruck – alles basierte auf Panikmache, nicht auf Evidenz.

Virologe Drosten gibt zu: Corona-Maßnahmen haben Menschenleben gekostet

Corona-Kommission: Drosten verteidigt Maßnahmen, räumt aber auch Fehler ein

Dr. Witzschels Fall ist ein Mahnmal: Die Regierung zerstört Leben, um ihre Narrative zu schützen. Sie hortete Milliarden an unnötigen Masken, überbeschaffte Impfstoffe und ignorierte Kollateralschäden, während sie Kritiker wie Witzschel einsperrt. Internationale Zweifel wachsen: Ist das der "Rechtsstaat", der auf NS-Relikten basiert und Dissens mit Haft ahndet? Es ist Zeit, diese Tyrannei zu entlarven und für Freiheit zu kämpfen. Spenden für Witzschel? Ja – aber vor allem Widerstand gegen ein System, das uns alle zu Gefangenen macht.

Bereits weit über 35.000 Unterstützer haben sich auf https://freiheit-fuer-bianca.de/index.php/erklaerung/ eingetragen, um die sofortige Freilassung, Amnestie sowie Rehabilitation von Dr. Bianca Witzschel und die Amnestie für alle Ärzte, die ihre Patienten vor den willkürlichen Corona-Maßnahmen geschützt haben, zu fordern.

Während Dr. Bianca Witzschel für das Ausstellen von Attesten gegen Masken, Tests und Impfungen zu Jahren Gefängnis verurteilt wurde, erlaubte dieselbe Regierung, dass Millionen von Menschen während der gesamten Pandemie per Telefon krankgeschrieben wurden – ohne jegliche körperliche Untersuchung, ohne Sichtung, ohne Diagnosebestätigung. Diese telefonischen AU-Bescheinigungen (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen) galten offiziell als vollwertige ärztliche Atteste und wurden von den Krankenkassen anstandslos akzeptiert, obwohl sie auf bloßen Angaben der Patienten beruhten. Kein einziger Arzt wurde dafür strafrechtlich verfolgt, kein Haus durchsucht, keine Approbation entzogen. Hier zeigt sich die nackte Willkür: Wenn ein Attest dem staatlichen Narrativ diente und die Menschen in Isolation oder Homeoffice zwang, war es plötzlich legitim – selbst ohne persönlichen Kontakt. Wenn jedoch ein Attest Menschen vor staatlichem Zwang schützte, wurde es zum „Betrug“ hochstilisiert und mit aller Härte des Systems verfolgt. Diese Doppelmoral entlarvt endgültig, worum es ging: nicht um medizinische Richtigkeit, sondern um Gehorsam und Kontrolle. Dr. Witzschel landet für ihre Überzeugung im Knast – die Telefon-Krankschreiber blieben unbehelligt.

https://www.youtube.com/results?search_query=dr+witschel

Offener Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken


Download als PDF

Meine Sicht Ihrer Antwort an Robert Kennedy jr.

Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Warken,

Ich darf mich kurz vorstellen: Ich bin Dr.med. Bianca Sabine Witzschel, Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie und Fachärztin für Allgemeinmedizin und ich habe zum Thema Nachweis von Primidon in Blut und Speichel promoviert. Ich muss diese Woche für 1 Jahr und 4,5 Monate (meine Strafe: 2 Jahre und 8 Monate, wovon ich bereits 476 Tage in U-Haft war) in die JVA Chemnitz.

Mit Interesse, da es mich ja persönlich betrifft, habe ich sowohl das Schreiben des amerikanischen Gesundheitsministers Robert Kennedy jr. als auch Ihr Antwortschreiben darauf gelesen.

Vielleicht wissen Sie es nicht und deswegen ist es mir ein Bedürfnis, Sie davon in Kenntnis zu setzen, aus welchen Gründen ich verurteilt wurde.

Ich habe in den Jahren 2020 und 2021 Maskenatteste, PCR-Test-Unfähigkeitsbescheinigungen und Impfunfähigkeitsbescheinigungen für Menschen ausgestellt, die alle – jeder persönlich – bei mir waren. Jeder hat einen kompletten Anamnesebogen ausgefüllt (für Kinder deren Eltern) und unterschrieben, ich habe diesen im persönlichen Gespräch zum Teil noch ergänzt und die Patienten beraten. Danach erfolgte für/von jedem eine umfangreiche Bioresonanz-Analyse und im weiteren Gespräch kam es zur Klärung des Attest-Inhaltes und dessen/deren Übergabe.
Zum 1. Februar 2022 wurde meine Approbation ruhend gestellt und ein Jahr später, am 28. Februar 2023 früh 6.00 Uhr - zum 5. Mal in der Corona-Zeit – erfolgte ein sehr unsanftes Wecken durch viele Bedienstete mit erneuter (die 5.) Haus-/Grundstücks-Durchsuchung. Am 28.02.2023 wurde ich sofort verhaftet, einem Haftrichter zugeführt und später in die JVA Chemnitz gefahren. Im November 2023 begannen geplante 40 Verhandlungen im Hochsicherheitstrakt in Dresden. Auf den Fahrten zwischen der JVA Chemnitz und dem Hochsicherheits-Gerichtsgebäude in Dresden, Hammerweg wurden mir Hand- und Fußfesseln angelegt. Im Hochsicherheitstrakt wurde ich mit Handschellen und gekettet an einen mich führenden Bediensteten von A nach B bewegt und erst an meinem Stuhl im Gerichtssaal zwischen meinen beiden Verteidigern von den Handschellen befreit. Ich saß 476 Tage in Untersuchungshaft. Nach dem Urteilsspruch am 17.06.2024 durfte ich zunächst - mit massiven Auflagen - nach Hause.

Meine Revision vor dem Bundesverfassungsgericht wurde im August 2025 abgelehnt. Am 22.01.2026 erhielt ich von der Staatsanwaltschaft Dresden die Aufforderung zum Haftantritt in der JVA Chemnitz innerhalb von 2 Wochen nach Posteingang, sodass ich nun in dieser Woche meine Haftstrafe antreten muss. Mir drohen auch weitere Verurteilungen, da noch Gerichtsverfahren mit gleichen Vorwürfen anhängig sind.

Neben der Tatsache, dass ich die oben genannten Bescheinigungen ausgestellt habe, wurde mir unterstellt, rechtsradikal zu sein und nachdem bei einer Hausdurchsuchung noch eine (lt. Gutachten nicht funktionstüchtige) Taschenlampe gefunden wurde, die man in Notfällen auch als Teaser benutzen könnte, wurde mir sogar unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen.

Insbesondere das Framing, anders kann ich es nicht nennen, ich sei rechtsradikaler Reichsbürger, zog sich durch die gesamte Verhandlung und diente scheinbar nur dazu, mich zu diskreditieren.
Aber dies schreibe ich Ihnen nur informationshalber.

Ich möchte auf die Atteste, die ich ausgestellt habe, zurückkommen.

In meiner beruflichen Tätigkeit konnte ich mir Wissen aneignen, welches mich dazu befähigt, selbstbestimmt zu denken.
FFP2 Masken sind nicht geeignet, - und dafür können Sie sehr gern jedes x-beliebige Datenblatt, welches auch schon vor Corona erstellt wurde, zurate ziehen - Viren abzuwehren und bieten auch keinen Schutz vor gegenseitiger Ansteckung.
Im Gegenteil, da sie als Staubschutz gedacht sind, sind sie sehr luftundurchlässig.
FFP2 Masken sind keine medizinischen Produkte und unterlagen auch keinen entsprechenden Prüfungen. Es handelt sich um sogenannte Staubmasken, deren Tragen nur unter bestimmten Bedingungen möglich ist:
90 min ohne Pause
30 min Pause…, danach Maskenwechsel

Das Tragen der Maske führt zu:
Rückatmung, dadurch erhöhten Co₂-Gehalt im Blut, was bei jedem Menschen, ob krank, gesund, jung oder alt, zu einer Azidose führt, die sich in erster Linie im Gehirn bemerkbar macht.
Durch die Feuchtigkeit und das warme Milieu unter den Masken sind die Mundschleimhäute extrem gefährdet, was zu Infektionen der Atemwege und zu Dermatosen führt.
Für Brillenträger besteht eine zusätzliche Gefahr durch das Beschlagen der Brillengläser, wodurch neben den o.g. Konzentrationsschwierigkeiten zusätzliche Unfallgefahren eintreten.
Auch psychische Belastungen sind nicht außer Acht zu lassen, weil viele Menschen gegen ihren Willen gezwungen wurden, Masken zu tragen.
Bei Kleinkindern entstand durch die Tatsache, dass sie, wenn die Mutter eine Maske trug, nicht mehr die Möglichkeit hatten, sich an der Mimik der Mutter zu orientieren. Das war für Mutter und Kind zusätzlich belastend und der Gesamtentwicklung des Kindes keinesfalls dienlich.
Jeder dieser oben genannten Punkte ist, meiner Meinung als Ärztin nach, eine Indikation für das Erstellen eines Masken-Attestes, auch bei vermeintlich gesunden Personen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen bzw. Schäden zu vermeiden.

Die Bescheinigungen, die SarsCov 2 - Testungen nur über Speichel zu erlauben, sind genauso rechtmäßig, da eine Testung von Speichel die gleichen Ergebnisse bringt und damit auch verhindert wird, dass Verletzungen durch die Teststäbchen entstehen können.

Zu guter Letzt, die Impfunfähigkeitsbescheinigungen, die ich ausstellte, haben sicher sehr viele Menschen vor den inzwischen bereits nachgewiesenen Nebenwirkungen der nicht ausreichend getesteten Injektionen („Impfungen“) bewahrt.
Auch dies galt gleichermaßen für kranke und gesunde Menschen.

Mir wurde auch vorgeworfen, dass ich mir durch diese Bescheinigungen Geld erschlichen hätte; Patienten, die zu mir kamen, in Massen abgefertigt hätte; ja sogar die Bescheinigungen vorher zu Hause ausgestellt zu haben.

Neben der Tatsache, dass ich diese behaupteten überhöhten Honorare nicht angenommen habe, kann ich nicht verstehen, was daran ungesetzlich ist, wenn ich in Ermangelung einer Sprechstundenhilfe Bescheinigungen selbst und zuvor in meiner Praxis am Computer ausdrucke. Mir lagen ja ntsprechende Anmeldungen vor und ich habe diese Schriftstücke erst nach dem o.g. Procedere dem Patienten persönlich übergeben.

Dass ich die Patienten mit einem Bio-Resonanzgerät getestet habe, ist ebenfalls schwer zu bemängeln, da für derartige Atteste gar keine Untersuchungen, geschweige bestimmte Methoden vorgeschrieben/verlangt werden. Ich habe keine Gesundheitszeugnisse ausgestellt.

Bio-Resonanzgeräte sind bei Alternativen Ärzten eine gängige und gut geeignete Untersuchungsmethode und sicher viel aussagefähiger, als die – wenn überhaupt erfolgt - sogenannten Untersuchungen (um Gefahren vorzubeugen), die Ärzte in den Impfzentren durchgeführt haben.

Ich habe als Ärztin immer im Sinne meiner Patienten gehandelt und entschieden, denn ich habe einen Eid geleistet, an den ich mich halte. Zur Sicherheit hier der Wortlaut:

Genfer Ärztegelöbnis
Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich:
Mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen;
die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten zu meinem obersten Anliegen zu machen;
die Autonomie und die Würde meiner Patienten zu respektieren;
die Geheimnisse, die mir anvertraut werden, auch über den Tod des Patienten hinaus zu wahren;
mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes aufrechtzuerhalten;
meinen Lehrern, Kollegen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit zu erweisen; medizinisches Wissen zum Wohle des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung einzusetzen;
nicht zuzulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glauben, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meinen Patienten treten;
größtmöglichen Respekt vor menschlichem Leben zu wahren;
meine ärztliche Tätigkeit nicht zur Verletzung der Menschenrechte und bürgerlichen Freiheiten zu missbrauchen, auch nicht unter Bedrohung;
Dies gelobe ich feierlich, frei und auf meine Ehre.

Der zentrale Grundsatz der medizinischen Ethik lautet:
Primum non nocere - zuerst einmal nicht schaden!

Sehr geehrte Frau Warken,
ich bin in der DDR aufgewachsen und habe ein Unrechtsregime kennengelernt. Es schmerzt mich unendlich, dass ich mich im Augenblick so fühle, als würde die Bundesrepublik Deutschland den gleichen Weg gehen, wie die DDR. Eines möchte ich Ihnen jedoch sagen, wir Ossis haben nicht vergessen, wie wichtig es ist, zu seiner Meinung zu stehen und diese auch zu vertreten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr.med. Bianca Sabine Witzschel

Verfasser: АИИ  |  06.02.2026

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