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Schön war die Zeit? Der Impf-Wettbewerb des Landrats: Wie Götz Ulrich (CDU) im Burgenlandkreis mit Panik hantierte - die Corona-Propaganda vom 16.09.2021In Erinnerungen schwelgen – das tun viele gerne, wenn sie an den Sommer 2021 zurückdenken. Manche mit Wehmut, andere mit blankem Entsetzen. Am 16. September 2021 lud Landrat Götz Ulrich im Burgenlandkreis zur Pressekonferenz. Die Inzidenz lag bei lächerlichen 39, im gesamten Landkreis lag ein einziger Covid-Patient im Krankenhaus. Und doch zelebrierte Ulrich mit sorgenvoller Miene den großen Impf-Wettbewerb, lobte sein Impfzentrum als landesweiten Spitzenreiter und trieb weiter den Quoten-Terror voran. Ein Blick zurück, der heute nur noch Kopfschütteln und Wut hinterlässt. Am 16. September 2021 lud Landrat Götz Ulrich (CDU) des Burgenlandkreises zur Pressekonferenz. Die Lage? Dramatisch, versteht sich. Inzidenz bei 35–39. „Wir gucken mit Sorge auf den Anstieg.“ Ein einziger Covid-Patient im Krankenhaus. 98 „Infizierte“, meist Einzelpersonen, drei Familiencluster, ein paar Firmenfälle. Keine Toten. Und trotzdem: Impfen, impfen, impfen – als ginge es um einen Kreismeistertitel im Gehorsam. Der Burgenlandkreis hatte damals rund 176.000–178.000 Einwohner. Ulrich meldete stolz über 104.000 Erstimpfungen und fast 100.000 Zweitimpfungen. Der Mann feierte Platzierungen wie ein Sportfunktionär: Impfzentrum auf Platz eins landesweit mit 41 % – während die Hausärzte auf dem letzten Platz dümpelten. Das Impfen wurde zum Wettbewerb erklärt, nicht zum medizinischen Abwägungsprozess. Wer nicht mitmacht, ist schuld am „Infektionsgeschehen“. Klassische moralische Erpressung. Die große Lüge vom „Infektionsschutz“Ulrich und seine Amtsärztin schwafelten vom „Infektionsschutz“ und der Notwendigkeit hoher Impfquoten. Dabei waren die mRNA-Präparate von Biontech/Pfizer & Co. niemals primär auf Verhinderung der Übertragung getestet worden. Die Zulassungsstudien hatten als primären Endpunkt die Verhinderung symptomatischer Erkrankung – nicht sterile Immunität, nicht Unterbrechung der Kette. Spätestens mit Delta und Omikron war klar, was die RKI-Files und freigeklagte Dokumente später bestätigten: Die Impfstoffe reduzierten bestenfalls schwere Verläufe bei Risikogruppen zeitweise, stoppten aber keine Infektionen und keine Weitergabe nennenswert.Trotzdem wurde der Bevölkerung das Narrativ „Geimpft = nicht ansteckend“ aufgedrückt. In einem Landkreis mit einem einzigen Krankenhauspatienten wurde weiter Druck gemacht. Die Amtsärztin lobte sogar die niedrige Rate an „Impfdurchbrüchen“ (damals 5–10 %) und riet „unbedingt zum Impfen“. Mit welcher Evidenz? Mit der Evidenz, die später in den RKI-Protokollen als fragwürdig enttarnt wurde – politisch gewünschte Maßnahmen statt harter Daten. Die Illusion der ärztlichen AufklärungLandrat Ulrich und seine Mitstreiter priesen das Impfen als Akt der Vernunft und Verantwortung. Hausärzte sollten die „verunsicherten“ Bürger individuell beraten und aufklären – genau die Ärzte, deren Quote im Burgenlandkreis katastrophal niedrig war. Gleichzeitig wurden in einem einzigen Impfzentrum über 104.000 Erstimpfungen und fast 100.000 Zweitimpfungen verabreicht. Das entspricht einem enormen Durchsatz: Tausende Pieks pro Tag in Spitzenzeiten.Ein seriöses ärztliches Aufklärungsgespräch mit Anamnese ist jedoch kein 90-Sekunden-Checkliste-Abhaken. Es umfasst:
Bei über 200.000 Impfdosen allein im Impfzentrum des Burgenlandkreises war das schlicht physikalisch unmöglich. Selbst bei optimistischer Rechnung (5–10 Minuten pro Impfung inklusive Anamnese, Impfung, Nachbeobachtung) hätte ein einzelner Arzt Hunderte Stunden täglich arbeiten müssen. In der Realität lief es wie am Fließband: Formular ausfüllen, kurzes Nicken, Pieks, nächste. Individuelles Risiko-Nutzen-Gespräch? Fehlanzeige. Massenimpfung als industrieller Prozess, bei dem der einzelne Mensch zur Quote wurde. Genau das war das Systemversagen: Man verkaufte den Bürgern „sichere und gut verträgliche Impfstoffe“ mit dem Versprechen ärztlicher Sorgfalt – und lieferte stattdessen eine industrielle Abfertigung. Die späteren RKI-Files und freigeklagten Dokumente unterstreichen, wie sehr politischer Druck und Quotenziele über individuelle Medizin gestellt wurden. Wer mit Vorerkrankungen oder Unsicherheiten kam, wurde nicht ernsthaft beraten, sondern möglichst schnell durchgeschleust. Ulrichs Sorge galt nicht dieser Qualitätslücke, sondern dem drohenden Rückgang der Quote nach Schließung der Impfzentren. Das sagt alles über die Prioritäten: Nicht Schutz des Einzelnen, sondern Erfüllung politischer Kennzahlen. Die Kollateralschäden – unzureichend aufgeklärte Impfungen, verdrängte Risiken, verlorenes Vertrauen in die Medizin – tragen die Bürger bis heute. Schulen: Test-Wahnsinn für lächerliche ZahlenBesonders perfide die Schul-Situation. Seit Schulbeginn 18 positive Schnelltests, davon nur vier PCR-bestätigt – bei Zehntausenden Schülern. „Sehr ruhig“, gab Ulrich selbst zu. Dennoch hielten sie an der Testverordnung fest. In Sachsen-Anhalt mussten Schüler ab Klasse 5 im Frühjahr/Sommer 2021 zweimal pro Woche testen, später teilweise öfter, bis hin zu täglichen Tests in manchen Phasen.CO2-Ampeln und Luftfilter wurden zelebriert – teure Symbolpolitik für ein Virus, das bei Kindern und Jugendlichen extrem selten schwer verlief. Die wenigen positiven Tests rechtfertigten Massentestungen, Masken in Fluren und psychischen Druck. Eltern und Kinder als Versuchskaninchen in einem Experiment, dessen Nutzen-Risiko-Verhältnis nie seriös kommuniziert wurde. Die Inzidenz-Hysterie im Kontext seltener ErkrankungenLandrat Ulrich meldete mit sorgenvoller Miene eine 7-Tage-Inzidenz von 39,14 – also 39 positiv Getestete pro 100.000 Einwohner in einer Woche. Bei rund 176.000 Einwohnern im Burgenlandkreis entsprach das gerade einmal 69 neue „Fälle“ pro Woche.Zum Vergleich: Laut WHO und der gängigen internationalen Definition gilt eine Erkrankung bereits als selten, wenn sie weniger als 5 von 10.000 Personen (also maximal 50 pro 100.000) betrifft – dies bezieht sich allerdings auf tatsächlich Erkrankte und nicht lediglich positive Testergebnisse. Eine wöchentliche „Neuerkrankungsrate“ von 39 pro 100.000 lag damit also in der Größenordnung dessen, was medizinisch als „selten“ eingestuft wird. Trotzdem wurde diese Zahl wie eine drohende Apokalypse behandelt: Pressekonferenzen, Dashboard-Pläne, Testzwang für Schulkinder, Impfdruck und Quotenwettbewerb. Eine „Gefahr“, die bei objektiver Betrachtung weit unter der Schwelle vieler anerkannter seltener Erkrankungen lag – und das bei nur einem einzigen Covid-Patienten im Krankenhaus des Landkreises. Hier zeigte sich die ganze Absurdität der Politik: Was bei anderen Krankheiten als selten und kaum interventionswürdig gelten würde, wurde beim Corona-Virus zur Rechtfertigung für massiven Grundrechtseingriff und gesellschaftliche Spaltung hochstilisiert. Die Inzidenz war kein Maß für reale Gefahr, sondern ein politisches Steuerungsinstrument. Der offene Brief – und Ulrichs kalte SchulterWährend Landrat Ulrich mit sorgenvoller Staatsmiene weiter Testzwang, Masken und Impfdruck verteidigte, erreichte ihn offenbar ein offener Brief einer engagierten Bürgerin nicht. Sie forderte mutig das sofortige Ende der unsinnigen Corona-Maßnahmen an den Schulen. Ulrichs Reaktion? Typisch bürokratisch: „Den Brief kenne ich nicht.“ Dann die gönnerhafte Einordnung: Ach, das geht ja nur um Tests und Masken in den Fluren – und das regelt sowieso das Land.Dabei gab er selbst zu, dass die Lage an den Schulen lächerlich ruhig war: Gerade einmal 18 positive Schnelltests seit Schulbeginn, davon nur vier per PCR bestätigt – bei Zehntausenden Schülern. Vier bestätigte Fälle! Und trotzdem hielt man stur an der Test- und Masken-Maschinerie fest. Während besorgte Eltern und eine couragierte Aktivistin versuchten, die Kinder aus diesem absurden Hygienetheater zu befreien, winkte der Landrat ab. Kein eigenes Handeln, kein Rückgrat, nur Verweis auf höhere Verordnungen. So sah der „Schutz der Schwächsten“ in der Praxis aus: Man ignorierte die Realität vor Ort, ignorierte den gesunden Menschenverstand und opferte die psychische Gesundheit und Entwicklung einer ganzen Schülergeneration weiterhin dem Inzidenz-Kult. Der offene Brief stand für den aufkeimenden Widerstand vieler Bürger – Ulrich verkörperte den kalten Apparat, der diesen Widerstand nicht einmal ernsthaft zur Kenntnis nehmen wollte. Impfzentren schließen – und dann? Mobile Teams und Döner-Lockangebote?Ulrich jammerte, dass die Impfzentren bundesweit zum 30.09.2021 schließen sollten. Seine Lösung: Drei mobile Teams, Impfbus, „Lockangebote“ wie kostenloser Döner oder Freikarten zum Fußball. Der paternalistische Staat als Impf-Jahrmarkt. Gleichzeitig schob er Verantwortung auf die Kassenärztliche Vereinigung. Hauptsache, der Kreisdurchschnitt sah gut aus im Vergleich zu Dessau oder dem Mansfeld-Südharz.Die Sorge galt nicht den Bürgern, sondern der Quote. Mit knapp 59 % Erstimpfungen lag man unter Landes- und Bundesdurchschnitt – ein persönliches Politversagen, das man mit moralischem Druck auf Ungeimpfte kompensieren wollte. Die RKI-Files-Perspektive: Was wir heute wissenDie später freigeklagten RKI-Unterlagen und Protokolle zeichnen ein vernichtendes Bild: Viele Maßnahmen waren evidenzarm, Inzidenzen als alleiniges Steuerungsinstrument fragwürdig, Hospitalisierungsraten entscheidend – genau das, was Ulrich rhetorisch einräumte, während er gleichzeitig Impfdruck aufbaute. Die Hospitalisierungsrate war minimal, ein Patient im Krankenhaus. Dennoch das übliche Panik-Szenario.Die Impfkampagne wurde als Heilsbringer verkauft, obwohl klar war (oder sein musste), dass sie keine Herdenimmunität erzeugen würde. Kritiker wurden als „Verunsicherte“ oder Implizit Gefährder abgetan. Ulrich betonte Aufklärung durch Hausärzte – dieselben, deren Quote er als katastrophal niedrig brandmarkte. Bürokratische Hybris am WerkGötz Ulrichs Auftritt war typisch für die mittlere Ebene der Corona-Politik: Ein Landrat, der Bundes- und Landesvorgaben eifrig exekutierte, sich als besorgter Verwalter inszenierte und gleichzeitig Impfen als Wettbewerb und moralische Pflicht darstellte. Bei einer Inzidenz von 39, einem Krankenhauspatienten und lächerlich wenigen Schul-Fällen.Heute, mit Abstand und den geleakten Dokumenten, wirkt das Ganze wie ein absurdes Theater: Massentestungen von Kindern, Druck auf gesunde Erwachsene, Quoten-Wettlauf – alles für ein Virus, das für die allermeisten im Burgenlandkreis keine existentielle Bedrohung darstellte. Die Kollateralschäden – gesundheitlich, psychisch, sozial, wirtschaftlich – werden bis heute kleingeredet. Der Landrat wollte „Verantwortung“ zeigen. Tatsächlich zeigte er vor allem eines: blinden Gehorsam gegenüber einer Politik, die sich später als weitgehend evidenzfern erwies. Die Bürger des Burgenlandkreises hatten etwas Besseres verdient als Platzierungen im Impf-Ranking und Döner für den Pieks. Verfasser: АИИ | 06.05.2026 |
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