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Recht extremer CDU-Ministerpräsident Sven Schulze stellt sich gegen die Bundesregierung bei Deindustrialisierung und KlimapanikIn einem Videostatement hat sich der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze (CDU), gegen die Vorgaben der Bundesregierung gestellt. Was erlauben Schulze?
Einem Medienbericht vom 18.05.2026 ist zu entnehmen, dass der Expertenrat für Klimafragen festgestellt hat, dass Deutschland die gesetzlich vorgeschriebenen Ziele der Treibhausgas-Emissionen bis 2030 verfehlen wird. Eine Katastrophe! Dabei ist die aktuelle wie auch die vorherige Bundesregierung auf einem sehr guten Weg. So wurde gemeldet, dass in Deutschland in den ersten drei Monaten 2026 die Beschäftigung gesunken ist. 486.000 Jobs gibt es weniger. Ein großer Erfolg für das Erreichen der Klimaziele. Im Video https://www.youtube.com/watch?v=hOBU4Bij_aY erfährt man die Geschichte einer Unternehmerin, die vor einem Jahr viral gegangen war, weil die Gemeinde für ihr Unternehmen keine Zufahrtsstraße genehmigen wollte. Dabei wollte sie in die Zukunft investieren. Nun heißt es, dass genau dieses Unternehmen Insolvenz anmelden musste. Zwischen ausreichendem Kapital, um investieren zu können, und Zahlungsunfähigkeit liegen mittlerweile nur noch wenige Monate. Die hervorragende Regierungsarbeit zeigt jeden Tag weitere Früchte. Im Video https://www.youtube.com/watch?v=y9OLbkhsuuk erfährt man, dass die Substanz rasend schnell wegbricht. Man erfährt ebenfalls, dass verlorene Industriearbeitsplätze selbst bei einer geänderten Politik mit wesentlich besseren Rahmenbedingungen nicht dazu führen, dass unmittelbar neue Industriearbeitsplätze geschaffen werden. Unternehmen, die insolvent sind, bleiben dies. Unternehmen, die ihre Produktion in andere Länder verlagert haben, kehren nicht zurück. Ebenfalls findet ein Verlust von Know-how statt. Die Gründe neben der hohen Bürokratielast sind die hohen Energiekosten. Die Bundesregierung macht also alles richtig, um die Klimaziele doch noch irgendwie erreichen zu können. Wohlstand frisst zu viel EnergieBekannt ist, dass Wohlstand nur durch billige Energie möglich ist. Allerdings verbraucht Wohlstand auch viel zu viel Energie. Um die Klimaziele zu erreichen, muss also zwangsläufig der Wohlstand, so wie wir ihn bisher kennen und kannten, abgebaut werden. Mit einer fortschreitenden, durch die Politik vorangetriebenen Deindustrialisierung gelingt dies zusehends besser. Gerade die Arbeitsplätze in der Industrie sorgen für einen hohen Energieverbrauch. Wenn die Menschen außerdem zur Arbeit pendeln müssen, entstehen hohe Emissionen im Verkehr. Glücklicherweise sorgen die Regierungsparteien dafür, dass es immer weniger Jobs gibt, zu denen die Menschen pendeln müssen. Geringere Einkommen sorgen automatisch für mehr Sparsamkeit auch beim Energieverbrauch.Recht extreme Positionen von Sven Schulze (Ministerpräsident, Sachsen-Anhalt, CDU)Doch nun hat sich dieser recht extreme Ministerpräsident aus Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, der auch noch Mitglied der CDU ist, angeschickt, gegen den politisch gewollten Trend anzukämpfen. Damit begibt er sich sehr verdächtig in das Fahrwasser der AfD, die genau das Gegenteil dessen will, was die von vielen geliebte Bundesregierung stetig weiter forciert. Schulze hat das Gespräch gesucht, um die Insolvenzen zweier Firmen im Harz noch irgendwie abwenden zu können. Er teilt mit, dass es zumindest gelungen sei, durch Volkswagen etwas Zeit zu bekommen, um für die Firmen neue Investoren zu finden. Doch wieso begibt sich Schulze auf einen Kurs, der das Erreichen der Klimaziele massiv gefährdet? Denkt er wieder nur bis zur nächsten Wahl und nicht an die Zukunft unseres Planeten?Sachsen-Anhalt ist doch auf einem guten Weg. Dem stetigen Bevölkerungsschwund wurde nicht Einhalt geboten. Mit etwas Glück fällt die Einwohnerzahl alsbald unter die 2-Millionen-Schwelle. Massive CO₂-Einsparung dank dieser vorausschauenden Politik der vergangenen Jahrzehnte sind die Erfolgsbilanz. Wenn sich nun Schulze in das Fahrwasser der AfD begibt, nur um Arbeitsplätze zu retten, kann man auch gleich AfD wählen, oder? Verfasser: Maximus Zynikus | 20.05.2026 |
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