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Aufruf zum Massen-Mord in Weißenfels! Müssen Oberbürgermeister Martin Papke (CDU) und Landrat Götz Ulrich (CDU) sexuelle Übergriffe befürchten?Auf dem Brückengeländer der Umgehungsstraße von Weißenfels an der Abfahrt Burgwerben prangt es in leuchtender Farbe für alle Autofahrer gut sichtbar: „AfD-Faschos abstechen“ und „Fuck CDU“.
Wären die Adressaten dieser Botschaften andere Personenkreise, wäre der Aufschrei wahrscheinlich groß. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an die Meldung aus Hohenmölsen, wo neben den vielen Schmierereien an den Wartehäuschen des Busbahnhofs auch kleine Hakenkreuze entdeckt wurden. Die Botschaften in diesem Fall sind allerdings ungleich größer. Doch bisher scheint sich daran niemand zu stören. Polizeiautos fahren vorbei, ohne dass es zu irgendwelchen Handlungen kommt. Und sofort stehen viele Fragen im Raum! Müssen wir uns Sorgen machen? Müssen sich Oberbürgermeister Martin Papke oder gar Landrat Götz Ulrich Sorgen vor sexuellen Übergriffen machen? Denn „Fuck CDU“ bedeutet sicherlich nichts anderes, als dass solche Handlungen jene über sich ergehen lassen sollen, die der CDU angehören. Doch noch viel weitreichender ist der Aufruf „AfD-Faschos abstechen“. Denn das betrifft so gesehen 44 Prozent der Bürger im Burgenlandkreis. 44 Prozent derjenigen, die bei der letzten Bundestagswahl ihre Stimme abgegeben hatten, machten ihr Kreuz bei der AfD. Ist dieser Aufruf zu Gewalt auch eine Art von Volksverhetzung? Benötigen CDU-Politiker nun Polizeischutz? Benötigen nun 44 Prozent der Menschen im Burgenlandkreis Polizeischutz? Gibt es überhaupt so viel Polizei, um all diese Menschen zu schützen? Und wie ist es zu werten, wenn weder Stadtverwaltung noch Polizei Notiz von diesen Botschaften nehmen? Wenn diese Botschaften dort tage- oder wochenlang zu sehen sind? Wenn sich die Stadt nicht verantwortlich fühlt, diese Gewaltaufrufe zu entfernen? Ist das als Beihilfe zu werten? Fragen über Fragen! Und selbstverständlich stellt sich die Frage, wer diese Botschaften dort hingeschrieben hat. Wer waren diese Personen? In welchem Milieu sind sie zu Hause? Gehören sie zu jenen Kreisen, die sich sonst gern mit Regenbogenfarben schmücken und das Mantra von Vielfalt und Toleranz vor sich hertragen? Oder gehören sie bereits in den Bereich des Linksextremismus und der Antifa? Nun, wir wissen es nicht. Wenn nicht ermittelt wird, werden wir es ohnehin nie erfahren. Spannend ist in jedem Fall das hohe Maß an Toleranz gegenüber solchen Botschaften an öffentlicher Infrastruktur. Verfasser: Maximus Polemikus | 21.05.2026 |
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