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Projekt M1llion - Friedensaktivisten zogen nach Berlin und forderten den Rücktritt der Regierung - Proteste, Korsos und Kundgebung vor dem Brandenburger Tor


Aus allen Teilen Deutschlands machten sich Friedensaktivisten auf den Weg nach Berlin. Mit Protestkorsos, Kundgebungen und Märschen wollten sie ein Zeichen gegen die Politik der Bundesregierung setzen. Dabei sorgten insbesondere die unterschiedlichen Angaben zu den Teilnehmerzahlen für Diskussionen.



Am Sonntag, den 7. Juni 2026, brachen aus dem gesamten Bundesgebiet Deutschlands Protestkorsos nach Berlin auf, um am nächsten Tag, am 8. Juni, ab 9 Uhr auf der Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor an einer großen Protestkundgebung teilnehmen zu können.



Am Sonntag trafen sich die Friedensaktivisten aus dem Burgenlandkreis und dem Altenburger Land, dem Vogtland und dem Holzlandkreis mit dem Korso aus Bayern auf dem Rastplatz der A9 bei Osterfeld. Während dieser Vormittagsstunden führten die Friedensaktivisten der Gruppe „Wölfe Zeitz“ ein Brückenleuchten durch und begrüßten alle auf der A9 nach Berlin fahrenden Friedensaktivisten mit großer Begeisterung und positiven Reaktionen der übrigen Verkehrsteilnehmer, die ebenfalls Richtung Berlin unterwegs waren.

Auf der weiteren Fahrt nach Berlin schloss sich diesem Korso noch ein weiterer Protestkorso aus Sachsen an, der aus Pirna und Dresden aufgebrochen war.

Am späten Nachmittag wurde der erste Sammelpunkt in Berlin erreicht – am Olympiastadion.


Die Koordinierung der Korsoleiter untereinander funktionierte. Es wurde bekannt, dass die Berliner Behörden eine Einfahrt in die „Straße des 17. Juni“ verweigern würden.

Um die Einfahrt dorthin doch zu erzwingen, blockierten in der Nacht vom 7. zum 8. Juni mehrere Korsos der Friedensaktivisten den großen mehrstufigen Kreisverkehr vor der Einfahrt zur „Straße des 17. Juni“. Somit kam der gesamte Verkehr in der Innenstadt für mehrere Stunden zum Erliegen.


Den teilnehmenden Korsos wurde daraufhin die Einfahrt und das Parken am Rand der „Straße des 17. Juni“ gestattet.

Kaum jemand der Teilnehmer hat in dieser Nacht schlafen können. Um 10 Uhr begann die Kundgebung vor dem Brandenburger Tor. Eine Bühne mit Mikrofonanlage wurde von einem Verein des Mittelstandes gesponsert.



Die anwesenden Friedensaktivisten waren begeistert von den Rednern und dem Programm.

Jedoch waren bis etwa 11 Uhr noch nicht einmal 1.000 Menschen dabei.

Frust und Wut machten sich breit, dass von über 80 Millionen Menschen nicht einmal eintausend zu dieser Protestdemo gekommen waren, wo doch das Ziel bestand, mit einer Million aufrechter Bürger den sofortigen Rücktritt des Bundeskanzlers und seiner Regierung zu fordern!

Inzwischen wurde bekannt, dass weiteren ankommenden großen Korsos aus ganz Deutschland die Einfahrt nach Berlin untersagt wurde.



Für den Nachmittag waren aus verschiedenen Stadtteilen mehrere Protestmärsche zu Fuß geplant und vorbereitet. Ziel war das Kanzleramt, wo ein Forderungskatalog mit 11 Schwerpunkten übergeben werden sollte.

Die Polizei informierte weiter ankommende Teilnehmer darüber, dass sie ihre Fahrzeuge am Olympiastadion parken und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt fahren sollten. Angeblich gäbe es keine freien Parkplätze mehr.

Wenn aber über eine Million junge Leute jahrelang immer wieder in Berlin Partys feierten, gab es keine Einschränkungen.

Von unseren Friedensaktivisten machten Patrick und andere TikTok-Videos und Livestreams. Ebenso waren die bereits bekannten YouTuber wie Björn Banane, Weichreite und andere aktiv dabei und gestalteten mit Livestreams gute Eindrücke nun auch von den Protestmärschen durch die Stadt Berlin.


Inzwischen waren die Teilnehmerzahlen laut verschiedenen Streamern bei den Protestmärschen auf 5.000, dann 10.000 und schließlich auf 25.000 gestiegen.

Die Tagesschau sprach von 4.000 Teilnehmern ...
Aber wenn ich nur einmal 5.000 Leute je Protestmarsch annehme, was die Livestreams erkennen ließen, und weiß, dass es mehrere Märsche gab, bin ich bei fünf Märschen schon bei 25.000 Teilnehmern insgesamt ...

Eine ganze Reihe der Teilnehmer bleibt noch ein paar Tage dort, denn bis Freitag sind noch Mahnwachen für den Frieden geplant.

Auch wenn die Zahl von einer Million Teilnehmern nicht erreicht wurde, ist dieser Protest dennoch ein eindeutiges Zeichen der Unzufriedenheit eines Teils der deutschen Bevölkerung mit der Politik der Regierung und der Zerstörung der Zukunft und Sicherheit unserer Familien.


Wir brauchen und wollen keinen Krieg, sondern wir sind süchtig nach Frieden, denn nur in Frieden mit allen Völkern haben wir die Chance auf eine gesicherte Zukunft!

Dankeschön an alle Teilnehmer, die es möglich machen konnten, bei diesem bedeutenden Protest dabei zu sein!
Verfasser: Arnd Eiert  |  08.06.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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