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Faktencheck! Planloser CDU-Ministerpräsident Sven Schulze bestätigt: Regierung hat die Probleme verursacht und keine Lösungen


Großartig, Herr Schulze! Endlich liefert ein CDU-Ministerpräsident einmal ein so schonungsloses, unfreiwilliges Geständnis, dass es fast schon unterhaltsam wird.



In seinem Facebook-Post und dem Video vom 9. Juni 2026 enthüllt Sven Schulze mit bewegter Stimme das wahre Versagen: Die Regierung hat die wirtschaftlichen Probleme nicht nur nicht gelöst – sie hat sie mitzuverantworten, steht jetzt ratlos daneben und besitzt keinerlei brauchbare Konzepte.


Mit ostdeutscher Trauma-Nostalgie erklärt der Ministerpräsident, warum „bei uns die Stimmung ein bisschen anders“ sei. Weil man in den 90ern 50 Prozent Arbeitslosigkeit hatte, weil Betriebe reihenweise dichtmachten und ganze Regionen am Boden lagen. Wie ergreifend. Keine Gelassenheit, Herr Schulze – sondern ein tief eingebrannter, bitterer Blick auf die Realität. Ein Blick, der sagt: Die da oben haben es schon wieder vergeigt, und uns erzählt man seit 35 Jahren Märchen von Aufschwung.

Besonders perfide ist der Moment, in dem Herr Schulze einem westdeutschen Kollegen erzählt, 1.000 Entlassungen seien bei uns „leider Gottes Gang und Gäbe“ gewesen. So lapidar, als spräche er über verregnete Wochenenden. Und heute, unter seiner CDU-Verantwortung? „Wir kämpfen gerade drum.“ Kämpfen! Täglich setzt sich der Ministerpräsident mit Unternehmen auseinander, die „eine Idee haben, wie es weitergehen kann“ – aber bitte schön Hilfe vom Staat benötigen. Ohne Hilfe vom Staat schaffen es die Unternehmen also nicht mehr. Das ist der traurige Stand 2026: Die Firmen haben noch letzte Ideen, die CDU hat nur Erinnerungen an die Deindustrialisierung und ein krampfhaftes „Irgendwie-das-Erhaltungs-Programm“.

Früher durfte man noch von Ansiedlungen träumen, heute geht es nur noch darum, „das, was wir haben, irgendwie zu erhalten“. Irgendwie. Ein grandioses strategisches Meisterwerk der CDU: kein Wachstum, kein Aufbruch, nur verzweifeltes Festhalten am Rest. Und das wird dann auf Facebook mit hübschen Häkchen verziert: Arbeitsplätze sichern. Unternehmen stärken. Wachstum ermöglichen. Pure Buzzwords – in der Realität Fehlanzeige.

Genau hier offenbart Herr Schulze den eigentlichen Skandal: Dieser „andere Blick“ der Ostdeutschen, dieses tiefsitzende Misstrauen gegenüber einer Politik, die seit Jahrzehnten versagt, erklärt den massiven Zuspruch für die AfD. Die Menschen haben die CDU-Sonntagsreden und das 90er-Jahre-Trauma-Gequatsche satt. Sie sehen, dass diese Regierung die Probleme nicht löst, die sie selbst mitverursachte. Stattdessen kommt nur hilfloses „Wir kämpfen drum“ und nostalgisches Schulterzucken. Die Wähler sind nicht dumm. Sie erkennen, dass „irgendwie erhalten“ keine Politik ist – sondern Kapitulation.

Vielen Dank für diese unfreiwillige Klarstellung, Herr Schulze. Die CDU regiert, die Probleme wachsen, die Lösungen bleiben Fantasiegebilde, und die Stimmung wird immer „anders“ sein. So anders, dass die Wähler in Scharen zur AfD wechseln.

Weiterhin viel Erfolg mit den nostalgischen Facebook-Posts und den leeren Häkchen. Die Ostdeutschen schauen tatsächlich anders – nämlich direkt durch die CDU hindurch.

Der Text des Facebook-Posts vom 09.06.2026:
Wir wissen, wie sich Arbeitsplatzverlust anfühlt.
Viele Menschen in Sachsen Anhalt haben erlebt, was passiert, wenn Betriebe schließen, Arbeitsplätze verschwinden und ganze Regionen um ihre Zukunft kämpfen müssen.
Deshalb schauen wir auf wirtschaftliche Veränderungen oft anders als andere.
✔️ Arbeitsplätze sichern, damit Menschen eine Perspektive haben.
✔️ Unternehmen stärken, damit Wertschöpfung im Land bleibt.
✔️ Wachstum ermöglichen, damit unsere Kinder auch morgen gute Chancen haben.
Was wir uns aufgebaut haben, dürfen wir nicht aufs Spiel setzen. Wirtschaftliche Stärke bedeutet Sicherheit für Familien, für Regionen und für die Zukunft unseres Landes.
#cdu #cdulsa #svenschulze #sachsenanhalt #wirtschaft

Verfasser: АИИ  |  10.06.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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