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Der vorsätzliche Staatsstreich der Merkel-Bande: Wie vier Politiker Deutschland 2020 bewusst in den Ausnahmezustand trieben


Vor sechs Jahren wurde Deutschland von einer kleinen Gruppe Spitzenpolitiker bewusst in den Lockdown gefahren. Nicht aus Unwissenheit oder Panik, sondern mit voller Kenntnis der Fakten.


Das belegen die Daten, die den Entscheidern damals vorlagen. Stefan Homburg, Professor und Mitglied der Corona-Enquetekommission des Bundestags, hat in seiner Sendung die Beweise auf den Tisch gelegt. Sie zeigen ein erschreckendes Bild: Die Zerstörung von Grundrechten, die Spaltung der Gesellschaft und die Ruine des Rechtsstaats waren kein Unfall – sie waren Programm.

Am 15. März 2020 saßen Kanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Olaf Scholz, Innenminister Horst Seehofer und Gesundheitsminister Jens Spahn zusammen und beschlossen, das Land herunterzufahren. Kanzleramtschef Braun und RKI-Chef Wieler waren dabei, hatten aber nicht denselben Rang. Diese Viererbande trug die Hauptverantwortung für Maßnahmen, die Millionen Menschen ins Unglück stürzten, Familien zerbrachen, Existenzen vernichteten und eine der schwersten Grundrechtsverletzungen der bundesdeutschen Geschichte darstellten.

Die Daten lagen auf dem Tisch – und wurden ignoriert

Bereits Mitte März 2020 war klar: Das Coronavirus folgte keinem exponentiellen Monster-Szenario. Die Fallzahlen in China waren seit Mitte Februar massiv gesunken, Südkorea – ohne Lockdown – hatte die Situation Anfang März im Griff. In Deutschland zeigten die SARi-Daten des RKI (schwere Atemwegserkrankungen) dasselbe Bild: Die Welle ging bereits nach der 10. Kalenderwoche (2.–8. März) zurück. Als der Lockdown am 23. März in Kraft trat, war die Infektionswelle längst am Abklingen – wie jede normale Erkältungswelle zum Frühlingsbeginn.

Die Intensivstationen? Historisch unterbelegt. Während die Normalauslastung bei etwa 90 % liegt, waren 2020 massenhaft Betten frei. Interne RKI-Protokolle, die ein Whistleblower ans Licht brachte, sprechen Bände: Das Coronavirus zirkulierte nicht breit, Kliniken waren nur zu 50 % belegt. Das RKI wollte diese Erkenntnisse bewusst vor der Öffentlichkeit verheimlichen, „weil sonst die Maßnahmen nicht begründet werden könnten“. Eine eklatante Täuschung der Bevölkerung.

Trotzdem setzte das RKI am 17. März – zwei Tage nach der Kanzlerrunde – die Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“ hoch. Die Begründung? Praktisch unverändert, nur das eine Wort ausgetauscht. Spätere Ausreden von RKI-Chef Lars Schaade, steigende Fallzahlen seien schuld, sind lächerlich: Die echten Erkrankungen (SARi) fielen weiter. Stattdessen wurden massenhaft PCR-Tests gefahren, um eine Schein-Pandemie zu erzeugen.

Die große Show: Kleeblatt und fliegende Intensivbetten

Besonders perfide war der sogenannte „Kleeblattmechanismus“. Mit Bildern von Luftwaffen-Airbussen und dramatischen Verlegungen sollte der Eindruck einer kollabierenden Versorgung erzeugt werden. Realität: Von rund 200.000 jährlichen Intensivverlegungen in Deutschland waren es ganze **93** Patienten über den Kleeblattmechanismus – 0,05 %. Eine reine Propagandashow, inszeniert von Politikern wie Markus Söder, der Patienten effektvoll quer durch die Republik fliegen ließ. Das Bundesverfassungsgericht durfte derweil alle Beschwerden gegen die Maßnahmen abweisen – zeitlich passend zur Inszenierung.

Militärischer Ausnahmezustand statt Medizin

Corona war von Anfang an keine medizinische, sondern eine militärische Operation. Generäle dominierten die Krisenstäbe, Uniformen statt Weißkittel. Ein ehemaliger Ordnungsdezernent aus Cottbus beschrieb die Abläufe wie Befehlsempfang aus „Potsdam“: Freitags Ministerpräsidentenkonferenz, dann wurde am Wochenende die Allgemeinverfügung gestrickt. „Organisierter Wahnsinn“, wie er selbst sagte.

Innenminister Seehofer ließ einen kritischen Beamten suspendieren, der die Maßnahmen als unverhältnismäßig einstufte, und orderte stattdessen ein Panik-Papier, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Wer an eine echte Notlage glaubt, schürt keine zusätzliche Panik. Merkel hielt alle Fäden in der Hand. Die Ausrede „Unsicherheit“ ist angesichts der vorliegenden Daten eine Frechheit – besonders, als man 2021 noch mit Ausgangssperren eskalierte und 2022 fast eine allgemeine Impfpflicht durchgepeitscht hätte.

Vorsatz, nicht Irrtum

Die entscheidende Frage lautet: Irrtum oder Vorsatz? Die Antwort ist eindeutig: Vorsatz. Die Spitzenpolitiker hatten alle Informationen, um den schwedischen Weg zu gehen. Sie kannten die sinkenden Fallzahlen, die leeren Kliniken und die normale Wellenform einer Atemwegserkrankung. Dennoch haben sie Grundrechte mit einem Federstrich außer Kraft gesetzt, Demonstrationen brutal niederschlagen lassen (blutig geprügelte Studenten, Senioren mit Knochenbrüchen) und Versammlungsverbote sogar im Sommer als „Infektionsschutz“ verkauft. Selbst der UN-Sonderbeauftragte für Folter musste sich einschalten.

Spahn sprach schon einen Monat nach dem Lockdown davon, man werde „einander viel verzeihen müssen“. Lauterbach nannte die Freiluft-Regeln später wörtlich „Schwachsinn“. Die Täter wussten es besser – und machten trotzdem weiter. Das war kein Fehler. Das war der bewusste Abbau des Rechtsstaats.

Deutschland hat eine der schlimmsten autoritären Entgleisungen seiner Nachkriegsgeschichte erlebt. Die Verantwortlichen – allen voran Merkel, Scholz, Seehofer und Spahn – tragen die politische und moralische Schuld dafür. Eine echte Aufarbeitung darf nicht in „Fehlerdiskussionen“ enden, sondern muss die Frage nach Vorsatz, Täuschung und Machtmissbrauch stellen. Die Opfer – die Entrechteten, die wirtschaftlich Ruinierten, die psychisch Zerbrochenen – haben ein Recht darauf.

Die Fakten liegen vor. Wer sie weiter ignoriert, macht sich mitschuldig an der Zerstörung der freiheitlichen Demokratie.

Wie agierte Landrat Götz Ulrich (CDU) im Burgenlandkreis

Auch auf kommunaler Ebene zeigten sich die Strukturen des organisierten Wahnsinns. Im Burgenlandkreis (Sachsen-Anhalt) setzte Landrat Götz Ulrich (CDU) die zentral vorgegebenen Maßnahmen konsequent um und warb aktiv für die Impfkampagne – einschließlich eines Impf-Wettbewerbs, der Kritiker als Panikmache und Propaganda einstuften.

Während die Daten bereits eine normale Erkältungswelle zeigten, warnte Ulrich vor hoher Inzidenz und mahnte zur Vorsicht, statt die überzogenen Einschränkungen vor Ort kritisch zu hinterfragen. Später lehnte er Forderungen nach Entschuldigungen für Schäden durch Maßnahmen und Impfungen ab.

Solche Landräte dienten als willige Vollstrecker der Berliner Linie: Statt den schwedischen Weg oder Verhältnismäßigkeit einzufordern, wurde vor Ort mit Quarantäne, Kontaktverfolgung und Impfdruck weiter auf die Panik-Taste gedrückt – obwohl die Kliniken leer blieben und die Welle bereits abklang.
Verfasser: АИИ  |  10.06.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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