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Warum schmiert ihr den Selenskyj so? Die Bürger sollen endlich Opfer bringen! - Demo für Frieden in Weissenfels am 17.06.2026


In Weißenfels demonstrierten am 17. Juni 2026 mutige Bürger gegen die Kriegsspirale der Bundesregierung. Während Milliarden in die Ukraine fließen und die Bevölkerung zum „Volkssturm 2.0“ erzogen wird, feierten sich Oberbürgermeister und Landrat mit der höchsten Auszeichnung der Bundeswehr für ihre Kriegstreiberei. Ein Aufschrei gegen Heuchelei, Geschichtsverfälschung und den Verrat an den eigenen Leuten.


Die bittere Realität auf dem Marktplatz von Weißenfels

Am 73. Jahrestag des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 versammelten sich in Weißenfels Friedensaktivisten, um gegen die aktuelle Kriegspolitik der Bundesregierung zu protestieren. Die Parallelen sind erschreckend: Damals wurden Arbeitsnormen erhöht und Proteste blutig niedergeschlagen. Heute werden die Normen für die deutsche Bevölkerung still und leise angehoben – nicht für den Sozialismus, sondern für die NATO-Kriegsmaschinerie und den ukrainischen Bettlerpräsidenten Selenskyj.

Die Redner nahmen kein Blatt vor den Mund: Deutschland hat sich wieder einmal zum Kriegstreiber Nummer eins in Europa gemacht. Statt Diplomatie und Verhandlungen gibt es Waffen, Sanktionen und Eskalation. Der G7-Gipfel unter Beteiligung Selenskyjs – eines Mannes, der auf einer Wirtschaftskonferenz nichts verloren hat – dienten vor allem einem Zweck: Noch mehr Geld aus den Taschen der Steuerzahler in den Rachen eines korrupten Regimes zu werfen. 96,5 Milliarden Euro haben EU und Deutschland bis Anfang 2026 bereits in die Ukraine gepumpt, ein großer Teil als Waffen. Gleichzeitig wird den eigenen Bürgern erzählt, sie müssten „endlich bereit sein, Opfer zu bringen“ – wie es Ex-Innenminister de Maizière sinngemäß formulierte. Nicht die Politiker, die sich seit Jahren durch die Staatskassen fressen, nein: Die kleinen Leute sollen zahlen.

Kriegsshow statt Frieden – und Orden für die Kriegstreiber

Besonders widerlich: Die „Kriegsschau“ auf dem Weißenfelser Markt gut eine Woche zuvor, bei der Kampfjets wie die F-15 zum Selfie-Objekt wurden. 22.000 Besucher, gesperrte Radwege, pure Militärpropaganda – genehmigt von der Stadtverwaltung. Währenddessen fehlen Bilder zerfetzter Leiber aus dem Donbass, ukrainische wie russische Opfer. Stattdessen erhalten Oberbürgermeister und Landrat des Burgenlandkreises hohe Auszeichnungen der Bundeswehr. Weißenfels ist jetzt offiziell „kriegsbereit“.

Die Kritiker vor Ort stellen die richtigen Fragen: Warum wird die zivile Verteidigung zur Vorbereitung auf Auslandseinsätze der Bundeswehr umfunktioniert? THW, Feuerwehr, Krankenhäuser, Reservisten – alles soll im Ernstfall der Militärlogik untergeordnet werden. In den Niederlanden übt man bereits die Errichtung von Kriegsgefangenenlagern für 2000 Russen. Deutsche Generäle träumen öffentlich vom „Fight Tonight“ und dem Angriff auf Kaliningrad. Und die deutsche Öffentlichkeit? Schweigt oder wird als „Putin-Versteher“ diffamiert.

Geschichtsvergessenheit als Programm

Die Veranstaltung erinnerte zu Recht an die Opfer des Zweiten Weltkriegs – über 27 Millionen tote Sowjetbürger – und die gebrochenen Versprechen nach 1990: Keine NATO-Osterweiterung. Heute wird der 8. Mai zur „Befreiung“ umgedeutet, Denkmäler für die Rotarmisten stören, und der 17. Juni wird als reiner „Volksaufstand gegen die DDR“ gefeiert, während die komplexen Hintergründe (inklusive westlicher Einflussnahme) unter den Tisch fallen.

Die aktuelle Politik erinnert fatal an die Vorbereitungen vergangener Katastrophen. Statt Brücken zu bauen, werden Fronten verhärtet. Selenskyj wird gehätschelt, während man Putin – der 2001 im Bundestag noch um Zusammenarbeit warb – zum neuen Hitler stilisiert. Die Folge: Steigende Energiepreise, wirtschaftlicher Niedergang, Sozialabbau und die reale Gefahr eines großen Krieges, der auch Deutschland erreichen könnte.

Zeit für den Aufschrei

Die Demonstranten in Weißenfels waren nur eine kleine Gruppe – traurig, aber kein Grund zur Resignation. Die Propaganda hat große Teile der Gesellschaft gespalten und betäubt. Doch die Fakten sprechen eine klare Sprache: Deutschland führt keinen „Verteidigungskrieg“, sondern beteiligt sich an einem Stellvertreterkrieg, der Milliarden kostet und die eigene Sicherheit untergräbt.

Nieder mit den Kriegstreibern in Politik, Medien und Wirtschaft! Mehr Diplomatie, sofortiger Waffenstillstand und ernsthafte Verhandlungen statt weiterer Eskalation. Die Bürger haben genug geopfert – es wird Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Frieden ist Arbeit. Krieg ist Wahnsinn. Ein paar wenige haben in Weißenfels erneut ein Zeichen gesetzt. Wann folgt der Rest der Bürger?
Verfasser: АИИ  |  18.06.2026
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