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Sachsen sperrte Quarantäne-Verweigerer ein - inklusive 14-Jährigem! SPD-Ministerin Köpping leugnet bis heute und lügt offenbar


Sachsen hat Menschen, darunter einen Minderjährigen, tagelang zwangsweise interniert – und die ehemalige Gesundheitsministerin Petra Köpping behauptet bis heute das Gegenteil. Was hinter den Kulissen passierte, wie Regierungsfraktionen die Aufklärung blockieren und warum dieser Skandal die ganze Corona-Politik entlarvt: Das brisante Video der Jaworskis deckt auf, was offiziell vertuscht werden soll. Sehen Sie es unbedingt selbst an!



Die Corona-Zeit in Sachsen war nicht nur geprägt von Ausgangssperren, Schulschließungen und Massentests. Sie war auch die Zeit, in der Menschen – darunter Jugendliche – weggesperrt wurden, weil sie sich Quarantäneanordnungen widersetzten. Und während Betroffene und Oppositionelle die Wahrheit ans Licht bringen, leugnet die ehemalige Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) bis heute, was nachweislich stattgefunden hat. Sie spricht von „Fake News“ und „Falschmeldungen“ – und das, obwohl der CDU-Innenminister selbst die Internierungen eingesteht. Willkommen in der sächsischen Realität der mangelnden Fehlerkultur, der Koalition des Schweigens und der systematischen Verdrängung.

Ein 14-Jähriger hinter Gittern: Die Realität der Zwangsinternierungen

Im Zeitraum von April 2021 bis März 2022 betrieb Sachsen am Hammerweg 26 in Dresden – direkt neben der Justizvollzugsanstalt und unter Polizeiaufsicht – eine Immobilie speziell für „zwangsweise abzusondernde Personen“. Die Ertüchtigung dieser Einrichtung wurde laut Innenminister Armin Schuster (CDU) in einer Kabinettsitzung am 20. Januar 2021 beschlossen. Kosten allein für die Ausstattung: rund 19.000 Euro.


Vier Menschen wurden dort interniert: ein 14-Jähriger, ein 21-Jähriger, ein 26-Jähriger und ein 63-Jähriger. Die Zeiträume lagen zwischen vier und 13 Tagen. Die rechtliche Grundlage? Das Infektionsschutzgesetz. Kein Verbrechen, keine Gewalt – nur der Vorwurf, Quarantäneauflagen nicht eingehalten zu haben. Ein 14-jähriger Junge, mitten in einer Zeit, in der Kinder und Jugendliche ohnehin durch Schulschließungen, Maskenpflicht und Kontaktverbote massiv eingeschränkt wurden, wird zusätzlich weggesperrt. Das ist kein „mildes Mittel“. Das ist staatliche Härte gegen die Schwächsten.

Auch BSW-Abgeordneter Jens Hentschel-Thöricht, der sich im Corona-Untersuchungsausschuss besonders dem Kindeswohl widmet, bewegt dies sehr. Heute wissen wir, dass viele dieser Maßnahmen – Spielplatzsperrungen an der frischen Luft, pauschale Quarantänen aufgrund von PCR-Tests – weitgehend sinnfrei oder gar verfassungswidrig waren. Das sächsische Verfassungsgericht hat 2025 unter anderem Ausgangssperren für verfassungswidrig erklärt. Menschen, die sich solchen Regeln widersetzten, wurden internierbar gemacht – und das auf Grundlage eines Gesetzes, das heute selbst auf dem Prüfstand stehen müsste.

Köpping leugnet, leugnet und leugnet – trotz Beweisen

Die ehemalige SPD-Gesundheitsministerin Petra Köpping stellt auf ihrer Website bis heute „richtig“: „Nein, es war nie geplant, Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen oder zu sperren. Zu keiner Zeit. […] Lasst euch nicht hinters Licht führen.“ In einem Interview bei „Jung & Naiv“ 2023 behauptet sie, selbst die Möglichkeit der Polizeigewahrsamsstation sei nie zum Einsatz gekommen. Zitat: „Ist aber wie gesagt nie vollzogen worden. Bei uns nicht, woanders auch nicht.“

Die Realität sieht anders aus. Der Innenminister räumt auf eine kleine Anfrage der AfD ein: Die Einrichtung am Hammerweg 26 war in Betrieb, und Menschen wurden dort untergebracht. Bereits 2021 hatte Köpping selbst in einer Antwort auf eine AfD-Anfrage zugegeben, dass eine Immobilie in Dresden als Absonderungseinrichtung ertüchtigt und bei Bedarf von der Polizei betrieben werden solle. Ein Konzept sei in Bearbeitung. 2023 behauptet sie dann das Gegenteil – und nennt Kritik „Fake News“.

Noch krasser: Die Pläne für eine Psychiatrie. Im sächsischen Krankenhaus Arnsdorf, einer Psychiatrie, sollten Plätze vorgehalten werden. Ein geleakter Internierungsplan, den die Jaworskis veröffentlichten, spricht Klartext: körperliche und psychopathologische Untersuchung, Prüfung auf Suizidalität, bei Bedarf Verlegung als „akut psychiatrische Patienten“. Köpping behauptet, das habe „mit Psychiatrie überhaupt nichts zu tun“. Der Erlass vom 8. April 2020 forderte die Vorhaltung ab dem 9. April – und wurde erst am 11. April aufgehoben. Mindestens zwei Tage lang war er gültig.

Chemieprofessor Dr. Jörg Matysik brachte die Internierungspläne im Untersuchungsausschuss am 23. April 2026 zur Sprache – und erntete den Zorn der Regierungsfraktionen. CDU-Abgeordnete lasen ihm einen Text der Ministerin vor, der von „Verleumdung“ sprach. Eine Koalition des Schweigens? „Bei der Mafia gibt’s so ein Ausdruck: eine Koalition des Schweigens“, heißt es im Video.

Der Untersuchungsausschuss als Hindernis statt Aufklärung

Statt die Wahrheit ans Licht zu bringen, wird im sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss offenbar alles getan, um die Aufarbeitung zu erschweren. Regierungsfraktionen wiesen die bloße Rede von Internierungsplänen von der Hand. Zeugen wie Matysik wurden unter Druck gesetzt. Oppositionelle wie André Wendt (AfD, stellvertretender Vorsitzender) und Jens Hentschel-Thöricht (BSW) müssen über kleine Anfragen mühsam Informationen herauspressen – während die Regierungsparteien (damals CDU, SPD, Grüne) so tun, als wüssten sie von nichts.

Dabei gehörten Vertreter mehrerer Ministerien dem hausinternen Krisenstab Corona an, den Köpping selbst 2020 ankündigte. „Ich gehe stark davon aus, dass die Staatsregierung - und da schließe ich alle Ministerien mit ein - wussten, dass Menschen interniert worden sind“, heißt es im Video. Dass Köpping von den Internierungen am Hammerweg nichts gewusst haben soll, ist schlicht unglaubwürdig. Und doch reagiert die heutige Regierung mit Schweigen. Sommerpause, keine Stellungnahme – während die Widersprüche medial und parlamentarisch immer offensichtlicher werden.

Mangelnde Fehlerkultur, vertuschte Verantwortung und die Frage der Tragbarkeit

Dieser Fall zeigt exemplarisch, was hinter den inflationär verwendeten Begriffen „Falschmeldung“ und „Fake News“ steckt, derer sich politische Verantwortungsträger in der Corona-Zeit reflexhaft bedient haben: mangelnde Fehlerkultur. Köpping instrumentalisiert Medienformate, um ihre Version zu verbreiten, unterschlägt die Polizeieinrichtung gegenüber der Presse und nennt Kritik „Verleumdung“ – obwohl die Fakten inzwischen schwarz auf weiß vorliegen.

Ist eine Ministerin, die so agiert, noch tragbar? Die Opposition fordert Aufklärung: Warum wurden mildere Mittel verworfen? Welche Kindeswohlprüfung fand beim 14-Jährigen statt? Welches Gericht ordnete die Internierungen an? Wurde die Verhältnismäßigkeit überhaupt geprüft? Und warum wurde das Infektionsschutzgesetz so weit ausgelegt, dass potenziell gesunde Menschen (positiver PCR-Test, keine Symptome nötig) internierbar wurden?

Die Antwort der Regierungsfraktionen: möglichst wenig zugeben, was nicht schwarz auf weiß nachweisbar ist. Die Aufgabe des Untersuchungsausschusses wäre es, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Stattdessen droht er zum Hindernis zu werden.

Schauen Sie sich das Video der Jaworskis selbst an: „Kippt Köpping? Sachsens verdrängte Corona-Internierungen…“ (https://www.youtube.com/watch?v=-KKLG7gT__A). Dort kommen die Beteiligten zu Wort, die geleakten Dokumente und die Widersprüche werden im Detail aufgedeckt. 10-tägige Zwangsinternierung – und sie machte auch vor einem 14-Jährigen nicht halt. Die Wahrheit lässt sich nicht mehr weglügen.
Verfasser: АИИ  |  31.07.2026
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