Deutsch English Français Español Türkçe Polski Русский Română Українська العربية
Wise

Kinder-Schädiger Götz Ulrich (CDU-Landrat Burgenlandkreis) und Amtsärztin Ina Treu im Impfwahn - Verbrecher weiterhin im Amt


Am 26. Januar 2022 gaben Landrat Götz Ulrich und Amtsärztin Dr. Ina Treu in einer Pressekonferenz des Burgenlandkreises Erklärungen ab und betrieben systematisch das, was man nur als fortgesetzten Impfwahn bezeichnen kann.


Dr. Ina Treu selbst beschrieb eine „recht entspannte Lage“. 16 Patienten waren auf den Normalstationen gegenüber den Höchstwerten von 94. Null auf den Intensivstationen gegenüber maximal 14 Corona-Patienten in der Vergangenheit. Die Hospitalisierungsrate lag weit unter früheren Spitzen. Die Omikron-Welle wurde als dominant bezeichnet. Ohne schwere Verläufe in den Kliniken warben Ulrich und Treu dennoch ungeniert für weitere Impfungen. Vier Impfstellen waren täglich geöffnet, Familienimpftage wurden angeboten, Terminbuchungen über das Kreisportal speziell für Kinder ab fünf Jahren: Das war keine neutrale Information, das war Mobilisierung unter dem Deckel einer „entspannten“ Lage.

Die Zahlen ohne Kontext – die üblichen Desinformationen der Politik

Doch die dargestellten Zahlen waren wieder Zahlen ohne Bezug und damit die Desinformationen, die in dieser Zeit täglich verbreitet wurden. Waren die positiv getesteten Patienten in den Krankenhäusern wegen Corona oder nur positiv getestet worden? Wie hoch war die Bettenkapazität damals in den Kliniken im Burgenlandkreis? (Mehr als 1.000 Betten) Schwere Verläufe gab es nicht. Die 5 verstorbenen Personen – an oder tatsächlich nur mit Corona? Wie alt waren diese Menschen, welche Vorerkrankungen hatten sie? All das erfährt man in dieser Pressekonferenz natürlich nicht. Statistisch gesehen sterben im Burgenlandkreis 5 bis 6 Menschen pro Tag – in der Regel sicherlich altersbedingt. Die Frage wäre also, ob die 5 mit einem positiven Test Verstorbenen einfach dabei waren.

Spannend ist der Bericht über die „Ausbrüche“ in den Pflegeheimen. Aus Zeitz wurde berichtet, dass es 16 positive Fälle gab. 10 Bewohner und 6 Pflegekräfte. Von den 6 Pflegekräften waren 5 geimpft. 2 der Bewohner waren verstorben und somit Teil der 5 bereits genannten. Das Alter und die Vorerkrankungen wären wichtige Informationen, um dies einordnen zu können.

In einer weiteren Einrichtung in Zeitz gab es 22 Fälle. Davon waren 12 Bewohner betroffen und folglich 10 Pflegekräfte. Eine Bewohnerin war verstorben. Sie war geboostert. Von den 10 positiv getesteten Pflegekräften waren 9 geimpft.

Die Schulen wurden ebenfalls erwähnt. Die „Infektionslage“ war dort am größten, es wurde ja auch täglich der Testwahn durchgeführt.

Der Burgenlandkreis hatte ca. 175.000 Einwohner. Diese Zahl wird selbstverständlich nicht genannt. Wahrscheinlich damit niemand auf die Idee kommt, die wenigen Fälle ins Verhältnis zur Einwohnerzahl zu setzen.

Der Impflamismus des CDU-Landrats Götz Ulrich

Ulrich erklärte: Familienimpftage bedeuteten, dass sich auch Kinder und Jugendliche impfen lassen könnten, wenn die Eltern zustimmen. Für kleinere Kinder von 5 bis 11 Jahren sei eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Novavax werde prioritär für Personengruppen unter einrichtungsbezogener Impfpflicht vorgesehen.

Amtsärztin Treu drängte darauf, sich impfen zu lassen, „um aus der Pandemie zu kommen“.

Die mediale Verwirrung und die Erklärungen des Befehlsausführers Götz Ulrich

Der Landrat erklärte, dass die medialen Aussagen nicht rechtsverbindlich sind. Deswegen war es ihm wichtig, zu erklären, was denn zum damaligen Zeitpunkt verbindlich gelten sollte. Er erklärte, dass sich die Menschen die Verordnungen des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt anschauen könnten. Doch diese seien in einem Juristendeutsch verfasst worden, das der normale Bürger nicht verstehen könne. Staatliches Handeln soll für Bürger vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Gerade deshalb sollte die Sprache des Rechts nicht unnötig kompliziert sein. Landrat Ulrich erkennt, dass dies offensichtlich missachtet wurde.

Ihm gelang es aber, diese vielen Seiten Verordnungstexte auf zwei einfache Grafiken zu reduzieren. Welch ein Glück, oder?

Er begann mit der Quarantäne. Ab Durchführung eines positiven Tests galt diese für 10 Tage. Nach 7 Tage konnte man sich "freitesten", wenn man mindestens 48 Stunden zuvor symptomfrei war. Auch die Kontaktpersonen von positiv Getesteten unterlagen einer solchen 10-tägigen Quarantäne - es sei denn, diese Personen hatten eine „Auffrischungsimpfung“. Wie gut solche Auffrischungen „schützten“, konnte man den oben genannten Zahlen des Pflegepersonals entnehmen. Genesene mussten nicht in Quarantäne bleiben. Vom 28. bis zum 90. Tag galt man als genesen.

Warum 10 Tage, warum nicht 12? Warum wurde die Zeit, in der man als genesen galt, kurz zuvor von 180 auf 90 Tage halbiert? CDU-Landrat Götz Ulrich erwähnt dies, hinterfragt es aber nicht.

Quarantäne, CT-Werte und die nächste Absurdität

Die Quarantäne konnte auch beendet werden, wenn der sogenannte CT-Wert über 30 lag. Man hatte also festgestellt, dass positive Testergebnisse mit einem CT-Wert über 30 nicht aussagekräftig sind. Kritiker bemängelten, dass oft genug Tests mit mehr als 30 Vervielfältigungszyklen durchgeführt wurden und daraus eine Infektion abgeleitet wurde.

Ulrich erklärte, dass es Fälle gab, wo Personen nach der Impfung erkrankt waren. Das scheint ihm allerdings keine Kopfzerbrechen bereitet zu haben.

3G, 2G, 2G-plus

Damit die Verwirrung dennoch auf einem hohen Level bleibt, erklärte Landrat Ulrich (CDU) die geltenden Regelungen von 3G bis 2G-plus. In Supermärkte durfte jeder hinein - im sonstigen Einzelhandel, Innengastronomie und Beherbergungsbetrieb galt 2G. Für Volksfeste, Sportveranstaltungen und private Feiern in Innenräumen mit mehr als 20 Personen wurde 2G-plus verordnet. Warum die Gefahr im Supermarkt nicht so groß wie auf Volksfesten war, ist mittlerweile bekannt. Es handelte sich schlicht um willkürliche politische Entscheidungen. Der CDU-Landrat hinterfragt das nicht.

Götz Ulrich erklärte, dass durch diese Regeln 50 Prozent der Bevölkerung der Zugang ermöglicht werde. Die anderen 50 Prozent wurden demnach ausgegrenzt und in ihren Grundrechten beschnitten. Doch auch das bekümmerte Ulrich offensichtlich nicht.

„Sind die täglichen Tests eine Gefahr für unsere Kinder?“ - Die Anwtort des Landrats ist pure Feigheit und Verharmlosung!

Eine Frau stellte diese Frage. Statt Verantwortung zu übernehmen, drückt sich Götz Ulrich (CDU): Das sei gar nicht Sache des Landkreises oder Gesundheitsamts. Zuständig seien Bundesinstitute und das Land. Die Tests kämen vom Bildungs- und Gesundheitsministerium – man „verlasse sich darauf“, dass alles rechtens sei. Ulrich, der das Testregime vor Ort durchgesetzt hat, macht sich zum reinen Befehlsempfänger. Verantwortung? Null.

Dann die Verharmlosung: Ernsthafte Probleme seien ihm „nicht bekannt“. Nasenbluten oder Verletzungen könne es bei falscher Anwendung geben, aber solche Fälle kenne man nicht. Die Kinder seien inzwischen „so eingeübt“, dass sie das „gut beherrschen“. Ulrich selbst gibt zu, dass ihm jeden Morgen „etwas davor graut“ und es unangenehm sei – aber „keine Katastrophe“.

Was für ein Zynismus: Dem Landrat graut es, die Kinder sollen es trotzdem täglich ertragen. Er setzt Minderjährige dem Zwang aus und versteckt sich hinter Ministerien. Das ist keine Amtsführung, das ist feige Machtausübung auf dem Rücken der Schwächsten.

Ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung über sechs bis acht Stunden nicht auch eine Gefahr für die Kinder?

Ulrichs Antwort auf diese zweite Frage ist genauso zynisch und verantwortungslos. Ulrich, der kein Experte ist, glaubt nicht an eine medizinische Gefahr. Gleichzeitig gibt er zu: Es sei „schon eine Zumutung“ für die Kinder, unangenehm und für den Unterricht und die Konzentration „nicht besonders hilfreich“.

Dann relativiert er: Es sei ja keine durchgehende Pflicht, in den Pausen draußen könne man die Maske abnehmen und „gut aufatmen“. Danach wieder Maske im Unterricht. „Nicht schön“, aber notwendig, bis die Omikron-Welle vorbei sei. FFP2-Masken seien in Schulen nicht Pflicht, medizinische Masken reichten – die empfiehlt er sogar, weil man darunter besser atmen kann.

Wieder dasselbe Muster: Der Landrat erkennt die Belastung klar an, nennt sie eine Zumutung und räumt Konzentrationsprobleme ein – und setzt sie trotzdem fort. Kinder sollen stundenlang mit Stoff vor dem Gesicht sitzen, lernen und sich konzentrieren, während Ulrich selbst zugibt, dass es stört. Die Pausen dienen als Feigenblatt. Verantwortung? Wieder null. Er verweist auf landesweite Regelungen und die Welle, die man noch „über sich hinweggehen lassen“ müsse.

Genau wie bei den Tests: Er zwingt Kindern Maßnahmen auf, deren Nachteile er selbst sieht, und versteckt sich hinter „höheren“ Vorgaben. Eine Zumutung bleibt eine Zumutung – erst recht, wenn man sie den Schwächsten aufdrückt und gleichzeitig zugibt, dass sie dem Lernen schadet.

Die Impfung schützt lediglich vor schweren Verläufen

Das geschah vor dem Hintergrund einer Aussage, die Amtsärztin Ina Treu bereits am 4. November 2021 getroffen hatte: Die Impfung schützt lediglich vor schweren Verläufen.

Eine organisierte Massenimpfung – geschweige denn der Druck auf gesunde Kinder – verbietet sich damit ethisch und rechtlich. Der Staat darf die Bürger nicht nötigen, sich medizinischen Eingriffen zu unterziehen, schon gar nicht mit Substanzen, die unter bedingter Zulassung liefen und deren langfristige Risiken unklar waren, nur um einen angeblichen individuellen Schutz vor schweren Verläufen zu erlangen. Genau das geschah jedoch: gesellschaftliche Ausgrenzung, 2G/3G-Regeln, einrichtungsbezogene Impfpflicht und die systematische Bewerbung von Impfungen für Kinder ab fünf Jahren.

Die notwendige Abwägung, wie hoch überhaupt das individuelle Risiko eines schweren Verlaufs ist, hatten Ulrich und Treu nicht durchgeführt. Verwaltungshandeln verlangt zwingend solche Abwägungen, bevor Verordnungen erlassen und Maßnahmen verhängt werden.

Der Nürnberger Kodex von 1947, entstanden aus den Ärzteprozessen gegen NS-Verbrechen, fordert als erstes Prinzip die freiwillige, informierte Zustimmung der Versuchsperson – unbeeinflusst von Zwang, Druck oder Täuschung. Er verbietet Experimente, die unnötiges Leid verursachen oder bei denen der Nutzen die Risiken nicht klar überwiegt. Ulrich und Treu handelten als Teil eines Apparats, der diesen ethischen Standard mit Füßen trat, indem sie Druck erzeugten und Kinder einbezogen.

Heute ist unstrittig: Kinder waren weder nennenswert durch COVID-19 gefährdet noch „Pandemietreiber“. Die STIKO empfahl Impfungen für gesunde Kinder dieser Altersgruppe nur eingeschränkt oder später zurückhaltend; schwere Verläufe waren extrem selten. Gleichzeitig traten nach mRNA-Impfungen Myokarditis- und Perikarditis-Fälle auf – insbesondere bei jungen Männern und Jugendlichen, in einigen Fällen auch bei Kindern. Studien und PEI-Berichte belegen ein erhöhtes Risiko. Wer Kinder wissentlich solchen Risiken aussetzt, obwohl der individuelle Nutzen gegen schwere Verläufe bei Gesunden minimal war, missachtet das Kindeswohl in eklatanter Weise. Diese „Impfstoffe“ waren nicht vollständig ausgetestet, Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen wurden gemeldet. Zum damaligen Zeitpunkt lagen der EMA (Europäische Arzneimittelagentur) schon mehrere hunderttausend Meldungen von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen vor. Dies hätte den sofortigen Stopp sämtlicher Impfaktionen bedeuten müssen.

Einrichtungsbezogene Impfpflicht wird pflichtgemäß vorereitet

Ein Journalist fragt ganz konkret nach der einrichtungsbezogenen Impfpflicht: Wie sollen die Gesundheitsämter die Einrichtungen kontrollieren, und können sie das personell überhaupt stemmen? Ulrichs Antwort ist bezeichnend. Er bestätigt, dass die Gesundheitsämter ohnehin „am Limit“ arbeiten und nur mit Personal aus anderen Ämtern, der Bundeswehr und RKI-Scouts überhaupt noch funktionieren. Die Aufgabe ab 16. März 2022 werde das gesamte zweite Quartal beschäftigen – Anhörungen, Auskunftsersuchen, Verfahren. Man habe eilig eine Arbeitsgruppe unter Dr. Ariane Körner unter anderem aus Rechtsamt und Gesundheitsamt eingerichtet, um das Ganze „geordnet“ vorzubereiten.

Das ist keine Entwarnung, das ist ein Eingeständnis: Der Apparat ist bereits überfordert, und trotzdem wird eine neue Zwangsmaßnahme mit Bürokratie und Kontrollen darüber gestülpt. Statt zu fragen, ob eine solche Pflicht angesichts der begrenzten Wirkung der Impfstoffe (nur Schutz vor schweren Verläufen) überhaupt sinnvoll und verhältnismäßig ist, organisiert Ulrich die Durchsetzung. Verantwortung für die Folgen? Wieder keine. Man bereitet vor, man kontrolliert, man hört an – die Betroffenen in Pflege und Medizin müssen sehen, wie sie damit klarkommen.

Und dann nutzt Amtsärztin Treu die Gelegenheit sofort für den nächsten Impfaufruf: Aus der Pandemie komme man nur mit möglichst vielen Geimpften. Medizinisches und Pflegepersonal solle die Entscheidung „noch einmal überdenken“, den Fokus auf schwere Verläufe richten – für sich, für die Anvertrauten und die Mitmenschen. Genau in dem Moment, in dem die personelle Überlastung der Behörden eingestanden wird, wird erneut Druck aufgebaut. Kein Wort der Relativierung, kein Hinweis auf die ethischen Grenzen, kein Eingeständnis, dass die Impfstoffe Transmission nicht zuverlässig verhindern.

Das ist die typische Logik dieser Zeit: Überforderung zugeben, Zwang trotzdem organisieren und am Ende wieder zur Spritze aufrufen. Ulrich und Treu handeln nicht als kritische Amtswalter, sondern als willige Vollstrecker eines Systems, das Kontrolle und Impfdruck höher stellt als Verhältnismäßigkeit und Kindes- bzw. Beschäftigtenwohl. Diese Antwort entlarvt erneut den Impfwahn und die fehlende Bereitschaft, Verantwortung für die Folgen zu übernehmen.

Sie haben es gewusst!

Aktuelle Erkenntnisse aus den USA passen nahtlos ins Bild. David Morens, langjähriger Senior Adviser von Anthony Fauci am NIAID, plädierte im August 2026 für schuldig, E-Mails versteckt und FOIA-Anfragen umgangen zu haben – im Zusammenhang mit der Herkunft des Virus und EcoHealth Alliance. Er nutzte private Accounts, um Kommunikation zu verschleiern und stand in engem Austausch mit Fauci-Kreisen. Fauci selbst hat in späteren Aussagen eingeräumt, dass der Schutz vor Infektion und Transmission begrenzt und nicht von Dauer war – im Gegensatz zu frühen, übertriebenen öffentlichen Behauptungen. Die Verantwortlichen wussten früh um die Grenzen der Impfstoffe, hielten den Impfwahn und die Narrative jedoch am Laufen.


Warum zwang CDU-Landrat Götz Ulrich die Menschen im Burgenlandkreis zur Teilnahme am Impfstoff-Test?

Im Kreistag stellte ich in diesem Jahr die direkte Frage an Landrat Ulrich: Warum war es ihm so wichtig, dass die Menschen im Burgenlandkreis an den Tests dieser „Impfstoffe“ teilnehmen? Warum hat er den Nürnberger Kodex missachtet? Ulrich ließ die Antwort von seiner Stellvertreterin Dr. Ariane Körner geben. Eine echte Auseinandersetzung fand nicht statt. Körner erklärte sinngemäß, wer sich habe impfen lassen und dadurch gesundheitliche Probleme bekam, solle sich als Verbraucher dieser Impfstoffe an das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) oder die Hersteller wenden. Das ist Zynismus in Reinform. Während jeder positive Test fein säuberlich protokoliert wurde, um die ertesteten Inzidenzen für die Panikmache zu nutzen, interessiert es die Kreisverwaltung überhaupt nicht, wer Schäden durch die Teilnahme an den Tests dieser Impfstoffe erlitten hatte.

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn räumte am 15. Dezember 2025 in der Enquete-Kommission des Bundestages ein: „Das Ziel der Impfstoffforschung und Beschaffung ist, einen Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt. Es war nie Ziel, auch der WHO nicht, bei der Impfstoffentwicklung, dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.“ Und weiter: Die Impfstoffe seien in Studien getestet worden und „werden bis heute getestet im Markt sozusagen“. Genau das geschah. Ulrich und sein Apparat haben die Bevölkerung des Burgenlandkreises – einschließlich Kinder – in diesen fortgesetzten Großversuch hineingedrängt.

Keine Verantwortung, keine Konsequenzen

Moralisch ist das Handeln des Landrats Götz Ulrich und der Amtsärztin Ina Treu als verantwortungslos, autoritär und kinderfeindlich einzustufen. Sie erzeugten Druck, wo Schutz der Schwachen und echte Verhältnismäßigkeit geboten gewesen wären. Sie bewarben Impfungen für Kinder, obwohl die eigene Amtsärztin den begrenzten Nutzen (nur schwere Verläufe) schon Monate vorher benannt hatte und die Kliniklage entspannt war. Ulrich übernimmt bis heute keine Verantwortung, lehnt jede Entschuldigung ab und sitzt weiterhin im Amt.

Das ist kein Systemversagen – das ist das System

Es ist ein moralisch verkommenes System, das sich die Politikerkaste über die letzten Jahrzehnte so eingerichtet hat. Ein System, in dem sie sich selbst schützen, sich gegenseitig decken und jede echte Verantwortung abschieben. Verantwortungslose Politiker und Beamte, denen das Wohl der Menschen – erst recht das der Kinder – vollkommen egal ist. Leute, die Befehlsgehorsam leisten, Vorgaben von oben widerstandslos durchdrücken und sich hinter Zuständigkeiten, Ministerien und „landesweiten Regelungen“ verstecken. Ein System, in dem niemand haftet, niemand sich entschuldigt und niemand Konsequenzen trägt – während die Betroffenen die Schäden ausbaden müssen. Ulrich und seinesgleichen sind keine Ausreißer. Sie sind dieses System.

In einer echten Demokratie mit einer tatsächlich unabhängigen Staatsanwaltschaft würden solche Akteure nicht einfach weitermachen dürfen. Es gäbe Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung, der fahrlässigen oder vorsätzlichen Körperverletzung (mit Todesfolge) im Amt, der Missachtung elementarer medizinethischer Grundsätze und der Gefährdung des Kindeswohls. Es gäbe Akteneinsicht in die Entscheidungsprozesse, in die Kommunikation mit übergeordneten Behörden und in die Bewertung der Risiken für Kinder. Es gäbe öffentliche Anhörungen, in denen Ulrich und Treu erklären müssten, warum sie trotz der Aussage vom November 2021 weiter massenhaft Impfungen forcierten und Kinder ab fünf Jahren einbezogen. In einer echten Demokratie stünde nicht der Kritiker unter Generalverdacht, sondern die Amtsträger, die experimentelle medizinische Maßnahmen an der Bevölkerung und an Kindern durchgedrückt haben.

Stattdessen bleiben die Verantwortlichen im Amt. Die Kinder, die den Nebenwirkungen ausgesetzt wurden, und die Familien, die unter dem gesellschaftlichen und behördlichen Druck gelitten haben, bleiben ohne Genugtuung. Das ist der eigentliche Skandal: Nicht nur der Impfwahn, sondern die fortdauernde Weigerung, Verantwortung zu übernehmen. Götz Ulrich und Ina Treu stehen exemplarisch für ein System, das Fehler weder eingesteht noch ahndet – und das gerade deshalb gefährlich bleibt.

Der gewissenlose CDU-Landrat Ulrich

Schaut man sich die Pressekonferenz an, kann man den Eindruck gewinnen, wie gewissenlos Götz Ulrich (CDU) als Verwalter auftritt. In früheren deutschen Epochen hätte er wahrscheinlich genauso agiert. Bürokratisch, folgsam. Kinder leiden unter den Maßnahmen, Menschen sterben durch die „Impfstoffe“ - das ist dann eben „nicht schön“ und „unangenehm“, aber notwedig.

Beobachtet man Dr. Ina Treu, wie hippelig sie sich bei dieser Maskerade verhält, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie eventuell doch ein Gewissen hat. Trotzdem war sie auf Linie, hat nicht widersprochen und den Impfwahn befürwortet.

Wer bei kommenden Wahlen den Pandemietreiber-Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke weiterhin seine Stimme gibt, legitimiert genau dieses System

Er legitimiert die Verantwortungslosigkeit. Er legitimiert, dass sich diese Politiker selbst schützen, sich gegenseitig decken und nie wirklich zur Rechenschaft gezogen werden. Und er legitimiert, dass dieselben Akteure bei „zukünftigen Pandemien“ oder anderen von der Politik verursachten Ausnahmezuständen noch viele Schritte weitergehen werden. Denn genau das haben sie bereits in ihren Ausschüssen und Kommissionen angekündigt: Sie wollen „Lehren aus der Pandemie ziehen“ – nicht etwa, um die Rechte der Bürger besser zu schützen, sondern um künftig noch schneller, noch umfassender und noch wirkungsvoller gegen die Bürger vorgehen zu können. Wer diese Parteien wählt, macht sich zum Komplizen.


Verfasser: АИИ & Michael Thurm  |  24.08.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
Jeden Tag neue Angebote bis zu 70 Prozent reduziert

Weitere Artikel
Der Staat schenkt euch nichts - Corona-Hilfen werden zurückgefordert

Der Staat schenkt euch nichts - Corona-Hilfen werden zurückgefordert

Corona wollen die meisten endgültig abhaken. Verständlich – solche Zeiten möchte man vergessen. Sowohl diejenigen, die mitgemacht haben…
zum Artikel »
Fragen und Antworten zu IKIG (Interkommunales Industriegebiet) aus dem Stadtrat der Stadt Weißenfels, veröffentlicht in den Ratsinformationen

Fragen und Antworten zu IKIG (Interkommunales Industriegebiet) aus dem Stadtrat der Stadt Weißenfels, veröffentlicht in den Ratsinformationen

Alle befassen sich mit dem IKIG und seinen Auswirkungen auf die Stadt Weißenfels und seine Bürger. Darunter auch eine Antwort von Herr …
zum Artikel »
Wir sind so viele! Wir könnten es ändern!

Wir sind so viele! Wir könnten es ändern!

Am Montag, den 27. April 2026, versammelten sich in Bad Dürrenberg wieder Bürger, um ihrer wachsenden Unzufriedenheit mit der Politik Ausd…
zum Artikel »
Das Schreckgespenst Frieden - einige Naumburger fürchten es nicht

Das Schreckgespenst Frieden - einige Naumburger fürchten es nicht

Seit vielen Jahren sind sie montags präsent. Und sie bleiben es, auch wenn der Zulauf stark abgenommen hat, denn die Politik tut weiterhin …
zum Artikel »
Rücktritt von Landrat Götz Ulrich (CDU)? - Prof. Stefan Homburg legt weitere Beweise vor: Es gab keine Corona-Pandemie

Rücktritt von Landrat Götz Ulrich (CDU)? - Prof. Stefan Homburg legt weitere Beweise vor: Es gab keine Corona-Pandemie

In seinem Video vom 3. Mai 2026 fasst Prof. Stefan Homburg die Corona-Jahre anhand dreier weitgehend unbekannter Grafiken zusammen. Dies hä…
zum Artikel »
SPD-Minister begrüßt Ende des Tankrabatts und heuchelt über hohe Verbrauchssteuern

SPD-Minister begrüßt Ende des Tankrabatts und heuchelt über hohe Verbrauchssteuern

Während die Zapfsäulen wieder teurer werden, lobt Sachsen-Anhalts SPD-Energieminister Armin Willingmann das Ende des Tankrabatts als „na…
zum Artikel »
Lotto
der offizielle Kanal der Bürgerstimme auf Telegram   der offizielle Kanal der Bürgerstimme auf YouTube   Bürgerstimme auf Facebook
Unterstützen Sie das Betreiben dieser WebSite mit freiwilligen Zuwendungen:
via PayPal: https://www.paypal.me/evovi/12

oder per Überweisung
IBAN: IE55SUMU99036510275719
BIC: SUMUIE22XXX
Konto-Inhaber: Michael Thurm