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Schirmherr der Armut - CDU-Landrat Götz Ulrich feiert seine Machtlosigkeit bei der Tafel in Naumburg


Noch bevor die CDU-Kaste in Berlin nach dem Wahldebakel vom 20. September weiter Deindustrialisierung, Klimapanik und Aufrüstung predigte, feierte Landrat Götz Ulrich in Naumburg die Eröffnung einer neuen Tafel-Stube. Der geniale Schirmherr der Armut klopft den Ehrenamtlern auf die Schulter – und verwaltet brav die Trümmer einer Politik, die immer mehr Bürger in die Warteschlange vor den Resten der Supermärkte treibt. Man könnte vor lauter Bewunderung fast Augen-Pippi bekommen.



Am Freitag, dem 18. September 2026, war es soweit. Die Tafel Naumburg eröffnete ihren neuen Standort in der Wenzelsstraße 13. Zahlreiche Gäste, Applaus, Bilder, ein Facebook-Post des Burgenlandkreises voller Dankbarkeit und Hashtags. Mittendrin: Der von vielen geliebte Landrat Götz Ulrich (CDU), seit über einem Jahrzehnt der unermüdliche, visionäre Schirmherr dieser liebevollen Einrichtung für die Armen-Speisung. Mit welcher Wärme und welcher staatsmännischen Größe er den Verantwortlichen um Tafel-Chef Mathias Gröbner seinen Respekt und seine Dankbarkeit aussprach, ist einfach nur herzerwärmend! Man möchte sich am liebsten vor diesem Mann verbeugen. Welch ein Glück für den Burgenlandkreis, solch einen fürsorglichen Landkreisvater zu haben, der die Armut nicht nur verwaltet, sondern sie geradezu andächtig umhegt.

Die von vielen geliebten Führer wissen ja immer am besten, was wichtig für das Volk ist. Milliarden für die Ukraine, hohe Steuern und Abgaben, Deindustrialisierung, Klimawandel-Panik und Aufrüstung – das sind die Prioritäten. Dass dabei immer mehr Menschen auf die Reste der Supermärkte angewiesen sind, regelt man dann mit tollen Schirmherrschaften und ergreifenden Eröffnungsreden. Und niemand im Burgenlandkreis macht das eleganter und herzlicher als der Landrat der Herzen, Götz Ulrich.

Merz nach dem Debakel: Der Weg muss weitergegangen werden – egal wohin

Nur zwei Tage später, am 20. September 2026, erlebte die CDU in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ein Wahldebakel historischen Ausmaßes. In Mecklenburg-Vorpommern flog die ehemalige Volkspartei sogar aus dem Landtag, weil sie unter die 5-Prozent-Hürde fiel. Kanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte trotzdem ungerührt, dass der Weg weitergegangen werden müsse. Deindustrialisierung, hohe Energiepreise, Klimawandel-Panik, Aufrüstung, Ukraine-Krieg und neue Steuern (Zuckersteuer und Co.) bleiben auf der Agenda. Rückgrat zeigen, Standhaftigkeit, Geduld – so klang es aus Berlin. Auch für die Bürger im Burgenlandkreis übersetzt sich das in steigende Lebenshaltungskosten und wachsende Schlangen vor den Tafeln.

Doch zum Glück haben wir ja unseren hochverehrten Landrat Götz Ulrich (CDU). Während andere Politiker vielleicht aufbegehren oder gar unbequeme Fragen stellen würden, bleibt auch unser Landrat standhaft an der Seite der Parteiführung. Welch vorbildliche Disziplin! Welch mutige Weigerung, die eigene Karriere durch unnötiges Aufmucken zu gefährden!

Die Zahlen sind gnadenlos. Rund 1,5 Millionen Menschen nutzen bundesweit die Angebote der über 970 Tafeln. 77.000 Helfer, größtenteils ehrenamtlich, retten jährlich etwa 265.000 Tonnen Lebensmittel. Fast ein Drittel der Tafeln hat Wartelisten oder Aufnahmestopps. Knapp 30 Prozent der Kunden sind Kinder. Die Armutsgefährdungsquote in Deutschland liegt bei 16,1 Prozent – 13,3 Millionen Menschen. In Sachsen-Anhalt ist sie mit über 21 Prozent sogar noch deutlich höher. Die Naumburger Tafel allein betreut rund 3.500 Menschen im Kreis. Und Ulrich? Er lächelt milde und feiert die Eröffnung der neuen Tafelstube. So wunderbar empathisch.

Der Landrat als Meister der Mangelverwaltung – ein Vorbild für die Nation

Götz Ulrich (CDU) kann also weiterhin Schirmherr der Tafel in Naumburg sein und alljährlich zelebrieren, dass sich dort Ehrenamtler um die desolaten Folgen der Bundespolitik kümmern. Strompreise für Haushalte liegen im Schnitt bei 30 bis 35 Cent pro Kilowattstunde, Benzin bei rund 2,30 Euro, Diesel bei etwa 2,40 Euro pro Liter.

Doch wer sich trotz dieser Spritpreise zur Arbeit quält, muss auf keinen Fall neidisch sein: Dank der hervorragenden Politik ist es nicht unwahrscheinlich, selbst bald in den Kreis jener aufgenommen zu werden, die auf die Reste der Supermärkte angewiesen sind, weil es sonst zum Leben nicht reicht.

Und wer könnte diese Entwicklung besser begleiten als unser Landrat? Er macht weiterhin das, was er am allerbesten kann: Mangel verwalten und die Klappe halten. Nicht aufbegehren in Richtung Berlin und Brüssel. Wer vielleicht nochmal Karriere auf höheren CDU-Etagen machen will, der opportuniert nicht gegen die eigene Parteiführung – und schon gar nicht für die Bürger im eigenen Landkreis. Und erst recht nicht mit dem Ziel, dass es irgendwann mal keine Tafeln mehr braucht. Ulrich hat das verstanden. Er ist der lebende Beweis, dass wahre politische Größe darin besteht, die Symptome der eigenen Parteipolitik mit freundlichem Lächeln zu betreuen. Man kann vor lauter Rührung die Tränen fast nicht mehr zurückhalten.

Die große Show der Machtlosigkeit – oder: Wie man Armut stilvoll zelebriert

Die Eröffnung in der Wenzelsstraße ist kein Zeichen von Fortschritt. Sie ist das Eingeständnis, dass die Politik die Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben immer weiter aushöhlt – und dann die freiwilligen Helfer dafür feiert, dass sie die Löcher stopfen. Ulrich als Schirmherr der Armut: Das passt perfekt in eine Zeit, in der die CDU nach Wahlniederlagen den Kurs stoisch beibehält und die Bürger die Rechnung zahlen. Die Tafeln wachsen, die Schlangen werden länger, die Energiepreise bleiben hoch, die Industrie schrumpft. Und der Landrat klopft den Ehrenamtlern auf die Schulter – mit jener warmherzigen, staatsmännischen Geste, die man nur von einem echten Volksvertreter kennt.

Er verwaltet weiterhin, was von der Realität übrig bleibt. Bravo, Herr Landrat. Einfach bravo.


Verfasser: АИИ  |  24.09.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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