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Die erfundene Pandemie! - Es war alles Fake!


Ja, viele wollen das Kapitel „Pandemie“ einfach abhaken – vor allem jene, die mitgemacht haben, und jene, denen es schwerfällt anzuerkennen, dass sie hinters Licht geführt wurden. Doch mehr und mehr wird zutage gefördert, dass es keine Pandemie gab.



Tom Lausen, der sich die offiziellen Daten der Krankenhausbelegungen geholt hatte, hat diese analysiert und auch im EU-Parlament vorgestellt und seine Anmerkungen vorgetragen. Corona-Jünger werden jetzt wieder aufschreien und behaupten, dass dieser Tom Lausen ja keine Ahnung habe. Nun, Tom Lausen ist Datenanalyst – er macht das beruflich. Ich würde ihm demzufolge erst einmal nicht absprechen, keine Ahnung zu haben.


Wer der Präsentation lauscht und sich die Grafiken anschaut, wird selbst feststellen, dass die vielen Erzählungen von einer drohenden Überlastung der Krankenhäuser nicht nur Märchen, sondern offensichtlich Lügen waren. Die Politik, die Gesundheitsämter hätten dies selbst sehen und erkennen müssen. Doch diese wurden durch aufgebürdete Aufgaben wie die Kontaktnachverfolgung so überlastet, dass Tom Lausen sogar von einer gewollten Destabilisierung spricht. Die Gesundheitsämter hatten demnach gar keine Zeit, sich die Belegung in den Krankenhäusern anzuschauen. Hinzu dürfte kommen, dass es für die Beamten in den Gesundheitsämtern wohl kaum möglich gewesen wäre, aus dem Panik-Kanon auszubrechen. Wer dies tat, wurde sofort geächtet. Also folgte man den Vorgaben, den Direktiven, und dachte nicht nach – nicht an die Menschen, die Betroffenen, die Konsequenzen, nicht an den Beamteneid.

Unverkennbar ist, dass die Auslastung der Kliniken mit dem ersten Lockdown 2020 erheblich zurückging und während der Pandemie auch nicht anstieg. Eine Überlastung drohte demnach zu keinem Zeitpunkt.

Bergamo – Unvergessen ins Gedächtnis gebrannt

Ebenfalls Thema des Vortrags ist Bergamo. Viele haben die Bilder noch in Erinnerung, wie Militär-LKWs Verstorbene abtransportierten. In der Sterbestatistik ist ein deutlicher Peak zu sehen. Doch danach geht das Sterbegeschehen sofort wieder auf ein normales Level zurück – das Level von vor Corona. Solche Peaks gibt es auch in einigen anderen Städten zur selben Zeit. Und auch dort geht das Sterbegeschehen danach wieder auf das Vor-Corona-Niveau zurück. Das Virus dürfte demnach nicht die Ursache für diese Spitzen gewesen sein, zumal es solche Spitzen – bis auf wenige Städte – sonst nirgends gab. Es kann durchaus vermutet werden, dass ärztliche Behandlungsfehler zu dieser großen Anzahl an Verstorbenen in dieser Zeit führten. Auf eine Aufarbeitung diesbezüglich dürfen wir aber sicherlich noch ewig warten.

Das Sterben der Menschen mit Pflegegraden

Aus den Daten wird ersichtlich, dass in den Krankenhäusern mehr Menschen mit Pflegegraden – Pflegebedürftige – gestorben sind. Dies könnte daran liegen, dass diese Menschen in die Krankenhäuser verbracht wurden, wenn sie positiv getestet wurden oder Symptome auftraten. Dieses Sterben in den Krankenhäusern nahm nach Beginn der Impfung sogar zu – also das Gegenteil dessen, was durch die Impfung beabsichtigt wurde. Daraus ließ sich auch wieder das Narrativ verbreiten, dass das Virus so gefährlich sei.

Die Anzahl an Corona-Patienten in den Krankenhäusern liegt durchweg im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Die Corona-Patienten hätten also nie zu einer Überlastung der Krankenhäuser führen können. Auch hier spricht Tom Lausen von einer Destabilisierung des Gesundheitswesens durch die Maßnahmen, den Aufwand, der durch die politischen Verordnungen betrieben werden musste, und die Panik, die überall verbreitet wurde.

Insgesamt ist erkennbar, dass es vor, während und nach der Pandemie keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich des Sterbegeschehens gab. Daraus dürfte man ableiten können, dass das Corona-Virus nicht die Gefährlichkeit hatte, die ihm angedichtet wurde. Sämtliche Maßnahmen, Grundrechtseinschränkungen, Bußgelder und der Impf-Wahn usw. entbehren demzufolge jeglicher wissenschaftlicher Grundlage.

Erfreulich dürfte sein, dass die sogenannte Impfung nicht zu der von manchen Kritikern befürchteten erheblichen Anzahl an Toten geführt hat. Ob sich Geimpfte aber wirklich sicher fühlen können, wird abzuwarten sein. Dr. Sabine Stebel weist im nachfolgenden Interview auf einiges hin. Viele Auswirkungen der "Impfung" könnten sich tatsächlich erst in den nächsten Jahren zeigen. Dazu gehören die Folgen der Herzmuskelentzündung, die bei vielen unentdeckt bleibt und Jahre später zum Tod führen kann.


Aufarbeitung durch staatliche Stellen und Übernahme von Verantwortung?

Darauf können wir wohl ewig warten. Der von vielen verehrte Karl Lauterbach tingelt weiter durch Talkshows. Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurde Vorsitzender der CDU-Fraktion im Bundestag. Nicht nur diese beiden werden den Teufel tun, um tatsächlich eine Aufarbeitung in Gang zu bringen. Die neue Bundesgesunheitsministerin Nina Warken hatte eine Impfpflicht gefordert.

Aufarbeitung auf regionaler Ebene wird es selbstverständlich auch nicht geben. Wie wir während der Pandemiejahre sehen konnten, versteht sich ein Landrat nicht als jemand, der für eine gewisse Selbstverwaltung des Landkreises zuständig ist, sondern wohl mehr als ausführendes Organ der Verordnungen, die von oben kommen.

Warum ist eine Aufarbeitung so wichtig?

Weil die Verbrecher – so kann man die Akteure durchaus bezeichnen – nach wie vor auf freiem Fuß sind. Ärzte, die Impfunfähigkeitsbescheinigungen und Maskenbefreiungen ausgestellt haben, sowie Kritiker wie Füllmich, Ballweg und andere werden auf die eine oder andere Weise verfolgt – mit dem Ziel, sie mundtot zu machen.

Die tatsächlichen Pandemietreiber auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene, die nicht nur viel Leid verursacht, sondern auch Menschenleben auf dem Gewissen haben, machen ungehindert weiter.

Für einen tatsächlichen Rechtsstaat ist das ein untragbarer Zustand.

Videos anschauen – eine eigene Meinung bilden

Ich kann nur empfehlen, sich die Videos anzuschauen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Jene, die nicht vom Glauben abfallen wollen und immer noch in der Denke verwurzelt sind, dass die Politiker doch nur das Beste für die Menschen wollen – und wenn es doch nicht das Beste war, dann hätten die Politiker es eben nicht besser gewusst – werden wahrscheinlich Mut und Kraft brauchen. Für alle anderen bestätigt sich das, was sie grundsätzlich schon wussten.


Viele weitere Informationen und Interviews

Viele weitere Informationen und Interviews finden sie im Internet. Bastian Barucker hatte ebenfalls zahlreiche Interviews geführt. https://blog.bastian-barucker.de/
Auf öffentlich-rechtlichen Kanälen werden Sie wahrscheinlich kaum fündig werden.
Verfasser: Michael Thurm  |  21.05.2025
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