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Benzin kostet bald 5,86 Euro und mehr pro Liter - Sanktionen gegen die USA wegen Verletzung des Völkerrechts


Es ist eine dieser Nachrichten, bei denen man zweimal hinschaut und dann ein drittes Mal, weil man es einfach nicht glauben will: Der Präsident Venezuelas wurde von den USA auf venezolanischem Boden festgenommen, begleitet von einem offenen militärischen Angriff.



Ein Akt, der selbst nach großzügigster Auslegung nicht mehr unter „regelbasierte internationale Ordnung“, sondern eher unter „Recht des Stärkeren“ fällt.

Genau jenes Prinzip also, das Europa sonst mit erhobenem Zeigefinger verurteilt. Und siehe da: Berlin und Brüssel haben plötzlich Rückgrat.

In einer gemeinsamen Erklärung kündigten Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an, dass Deutschland und die Europäische Union nun in exakt derselben Konsequenz handeln werden wie zuvor gegenüber Russland.

Keine Sonderregeln! Keine transatlantischen Rabatte! Kein „Aber das sind doch unsere Freunde“! Keine Heuchelei! Kein Messen mit zweierlei Maß!


Die Maßnahmen sind drastisch – und alternativlos, wie es heißt:
Ausgenommen sind lediglich us-amerikanische Rüstungsgüter und Waffen, da sich die Regierung verteidigen können muss.
„Es ist nicht hinnehmbar, dass das Recht des Stärkeren zur neuen Weltordnung wird. Wenn wir gegen Russland so vorgehen, dann müssen wir – bei aller Freundschaft – auch gegenüber den USA konsequent sein.“
— Ursula von der Leyen
„Völkerrecht ist unteilbar. Punkt.“
— Friedrich Merz

Die Folgen werden nicht lange auf sich warten lassen. Da die USA bislang ein bedeutender Energielieferant waren, werden die Preise explodieren. Branchenexperten rechnen damit, dass der Liter Benzin in Kürze 5 Euro oder mehr kosten wird. Diesel, Heizöl, Gas – alles zieht nach.

Aus dem einstigen Slogan „Frieren gegen Putin!“ wird nun offiziell:

„Frieren gegen Trump!“


Die Bundesregierung ruft die Bevölkerung zur Besonnenheit auf. Man solle nicht erneut Klopapier hamstern – entsprechende Erfahrungen lägen ja vor. Parallel wird die Ausgabe von Lebensmittelmarken vorbereitet. Die Landräte und Bürgermeister informieren in Kürze über die Ausgabestellen der Lebensmittelmarken.

Außerdem arbeitet das Arbeitsministerium an einer Verordnung zur unkomplizierten Gewährung von Kurzarbeitergeld für 15 bis 20 Millionen Beschäftigte.

Klimaziele werden schneller erreicht

Aber es gibt auch eine gute Nachricht, betonen Regierung und EU im Gleichklang: Die Klimaziele werden schneller erreicht als geplant.
Weniger Energie, weniger Konsum, weniger Industrie – der CO₂-Ausstoß sinkt zuverlässig. Manche nennen es Verzicht, andere Fortschritt. Am Kohleausstieg wird weiterhin festgehalten.

Bleibt nur eine kleine Frage offen: Woher sollen Öl und Gas künftig kommen?

Die EU kündigte an, man stehe kurz vor Vereinbarungen mit „anderen demokratischen Staaten“.

Welche das seien, ließ man offen. Der Nahe Osten falle „eher raus“. Afrika sei „kompliziert“. Lateinamerika „politisch sensibel“.

Kanzler Merz erklärte entschlossen:
„Die Regierung hat alles unter Kontrolle. Alles wird gut. Doch! Doch! Ganz bestimmt!“

Und irgendwo in Europa drehte jemand leise die Heizung noch ein kleines Stück weiter runter.
Verfasser: АИИ  |  04.01.2026
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