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Der Osten stirbt leise: Armut, Verfall - Die Rede von Eva von Angern 2021: Eine Kritik an der Krisenpolitik und ihr Echo in der Gegenwart


Am 16. September 2021 hielt Eva von Angern, damalige Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag von Sachsen-Anhalt, eine Rede, die sich wie ein roter Faden durch die politischen Debatten der Corona-Nachwirkungen zog. In einer Zeit, in der die Pandemie die öffentlichen Finanzen und die soziale Ungleichheit verschärft hatte, kritisierte von Angern scharf die Koalitionsregierung unter Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU).


Ihre Worte zielten auf die Kernfragen ab: Wer trägt die Lasten der Krise? Wie wirkt sich Inflation auf die Ärmsten aus? Und warum fehlt es an echter Solidarität? Fünf Jahre später, im Februar 2026, wirft diese Rede ein Schlaglicht auf die anhaltenden Probleme in Sachsen-Anhalt – ein Land, das weiterhin mit wirtschaftlicher Stagnation, hoher Armut und politischer Polarisierung ringt. Dieser Artikel analysiert die Rede kritisch und vergleicht sie mit der aktuellen Lage, um zu zeigen, wie prophetisch – oder naiv – von Angerns Positionen waren.

Analyse der Rede: Optimismus versus Realität

Von Angerns Beitrag war geprägt von einer scharfen, aber fundierten Kritik an der Finanz- und Sozialpolitik der damaligen Koalition aus CDU, SPD und FDP. Sie begann mit einer Metapher: Den Himmel "himmelblau" zu wünschen, helfe nicht bei realen Defiziten. Tatsächlich bekannte sich der Koalitionsvertrag noch zu einem Haushaltsdefizit, doch von Angern warf der Regierung vor, die Finanzierung offen zu lassen. Das Corona-Sondervermögen, so argumentierte sie, sei nur ein "kleiner Rettungsanker" für das kommende Jahr, nicht für die nächsten fünf. Hier zeigt sich eine analytische Stärke: Von Angern vermied bloße Polemik und bezog sich auf ihre Erfahrung im Finanzausschuss, um die langfristigen Risiken zu betonen.

Kritisch wird es bei der Frage, "wer bezahlt die Kosten der Krise?" Von Angern zielte direkt auf die FDP ab, deren Steuerkonzepte – basierend auf Studien des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung – Unternehmen entlasteten, während Die Linke kleine Einkommen priorisierte. Dies unterstrich den ideologischen Graben: FDP als "Partei der sozialen Kälte", Die Linke als Verteidigerin von Familien und Alleinerziehenden. Die Inflation, die damals bei fast 4% lag, nannte sie "faktischen Sozialabbau" und "Wohlstandsabbau" für die Mehrheit. Hier war von Angern vorausschauend: Sie verband wirtschaftliche Trends mit sozialen Konsequenzen, ohne in Populismus abzugleiten.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Kritik an der SPD und Olaf Scholz, den sie als "Liebäugler" mit der FDP und der Schuldenbremse darstellte. Scholz' Lob für die Schuldenbremse sah sie als Verrat an sozialer Gerechtigkeit – eine Position, die in der Rede mit Beifall quittiert wurde. Persönlich wurde es, als von Angern auf Vorwürfe zu ihrem eigenen Einkommen reagierte: Der CDU-Abgeordnete Guido Gürth hatte getwittert, sie könne Armut nicht beklagen, da sie gut verdiene. Von Angern konterte geschickt, dass Engagement gegen Armut – insbesondere Kinderarmut – unabhängig vom eigenen Status sei. "Wir vergehen uns an einer Generation", warnte sie vor den Folgen anhaltender Armut.

Schließlich ein Hauch von Ironie: Von Angern lobte die Frauenquote im Kabinett, zweifelte aber am Umgang des Ministerpräsidenten mit "starken Frauen". Die Rede endete in einer hitzigen Debatte mit Frank Bommersbach (CDU), der ihr mangelnde Authentizität vorwarf. Von Angern blieb standhaft: Politik sei für die Menschen draußen, nicht für Kollegen.

Kritisch betrachtet war die Rede ein Meisterstück linker Rhetorik: Sie mischte Fakten (Inflation, Steuerstudien) mit Emotionalität (Armut als Scham für Kinder), doch sie blieb parteipolitisch. Von Angern ignorierte eigene Schwächen der Linken, wie sinkende Wahlergebnisse, und übertrieb vielleicht die Rolle der Schuldenbremse als alleiniges Übel. Dennoch: Ihre Analyse traf den Nerv einer Gesellschaft in der Krise.

Die Haltung der Linken in Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie: Unterstützung mit Kritik

Um die Rede von Eva von Angern in einen breiteren Kontext zu stellen, lohnt ein Blick auf die Position der Linken-Fraktion in Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie. Die Partei hat die Maßnahmen zur „Eindämmung des Virus“ weitgehend mitgetragen, betonte jedoch frühzeitig die Notwendigkeit sozialer Ausgleichsmechanismen und kritisierte die Umsetzung durch die Landesregierung. So forderte Die Linke bereits 2021, dass wesentliche Corona-Regeln im Parlament beraten und entschieden werden sollten, um demokratische Legitimation zu gewährleisten. Eva von Angern selbst warf der Regierung vor, Parlamente "kaltzustellen" und durchzuregieren, was sie als großen Fehler bezeichnete. Die Fraktion kritisierte auch die unklare Kommunikation und mangelnde Vorbereitung auf die Krise, wie in Debatten 2025 hervorgehoben wurde.

Trotz dieser Unterstützung gab es interne und externe Kritik an der Linken: Die Partei hielt beispielsweise Parteitage ab, obwohl sie strenge Maßnahmen befürwortete, was als Widerspruch wahrgenommen wurde. Später, in der Aufarbeitungsphase, forderte Die Linke Konsequenzen aus "Pandemie-Fehlern", wie der unzureichenden Einbeziehung des Landtags. Im Kontrast zu aktuellen Debatten, die in alternativen Kreisen die Maßnahmen als übertrieben darstellen – mit Verweis auf Bestätigungen wie die RKI-Protokolle. Die Linke positionierte sich hier als konstruktive Kritikerin, die Maßnahmen akzeptierte, aber auf soziale und demokratische Defizite hinwies – eine Haltung, die in von Angerns Rede anklingt.

Vergleich zur Situation in Sachsen-Anhalt 2026: Kontinuität der Probleme

Fünf Jahre später, im Februar 2026, hat sich vieles von von Angerns Kritik bewahrheitet – und doch hat sich die politische Landschaft dramatisch verschoben. Die wirtschaftliche Situation in Sachsen-Anhalt stagniert weiter: Unternehmen blicken pessimistisch auf 2026, belastet durch hohe Energiepreise, steigende Kosten und Bürokratie. Der erhoffte Aufschwung 2025 blieb aus, Investitionen werden verschoben, und der Arbeitsmarkt ist nur demografisch stabil – nicht durch Wachstum. Das Corona-Sondervermögen, das von Angern als kurzfristig kritisierte, hat tatsächlich nicht langfristig geholfen; stattdessen platzierte das Land 2026 eine Milliarde-Euro-Anleihe, um Liquidität zu sichern. Die Frage "Wer bezahlt die Kosten?" hallt nach: Während die Krise vorbei ist, lasten die Folgen auf den Schwächsten.

Besonders die Armut, ein Kern von von Angerns Rede, bleibt alarmierend hoch. In Sachsen-Anhalt sind 22,3% der Bevölkerung armutsgefährdet – mehr als doppelt so hoch wie in Bayern. Kinder- und Jugendarmut liegt bei 24,8% unter 18-Jährigen (2023), und junge Erwachsene sind mit 32% betroffen. Bundesweit stieg die Armutsgefährdung 2025 auf 16,1%, doch Sachsen-Anhalt leidet überdurchschnittlich. Die Linke fordert weiterhin Maßnahmen wie Verbote von Stromsperren, was von Angerns Fokus auf Alleinerziehende und Kinder unterstreicht. Hier hat sich ihre Warnung vor "Generationenvergehen" als zutreffend erwiesen: Studien von Wohlfahrtsverbänden bestätigen die Scham und Nöte, die von Angern 2021 beschrieb.

Die Inflation, die 2021 bei 4% lag, ist gesunken: Im Januar 2026 beträgt sie 2,1% in Deutschland, getrieben durch Nahrung und Services. Dennoch bleibt sie ein "Wohlstandsabbau" für Niedrigverdiener, wie von Angern prophezeite – besonders in einem Land mit stagnierender Wirtschaft. Die Kerninflation bei 2,5% zeigt anhaltenden Druck.

Politisch ist der Wandel dramatisch: Die Landtagswahl am 6. September 2026 naht, und die AfD führt mit bis zu 39% in Umfragen, während die CDU bei 27% und Die Linke bei 13% liegt. Sven Schulze (CDU) ist seit Januar 2026 Ministerpräsident, doch die Angst vor einer AfD-Regierung wächst – was wirtschaftliche Schäden befürchten lässt. Von Angerns Kritik an SPD und FDP als "sozial kalt" wirkt heute ironisch: Die Linke ist geschwächt, während die AfD populistisch auf Armut und Krisen setzt. Die Frauen im Kabinett? Immerhin ist Diversität gewachsen, doch der Umgang mit "starken Frauen" bleibt ein Thema in einer polarisierten Arena.



Die Rede von Eva von Angen (Die Linke) am 16.09.2021

Vielen Dank, Herr Präsident. - Meine Damen und Herren Abgeordneten! Herr Ministerpräsident, auch mir geht es manchmal so, dass ich mir, wenn ganz schlechtes Wetter ist, den Himmel himmelblau wünsche. Aber ehrlicherweise ich saß lange genug im Finanzausschuss; Herr Heuer kann das bestätigen : Himmelblau, Schönreden oder auch Optimismus helfen konkret in Finanzberatungen nicht.

Wenn es ein Defizit gibt zumindest dazu bekennt sich ihr Koalitionsvertrag noch , dann muss das Geld gefunden werden. Ehrlicherweise: Das Corona-Sondervermögen hilft uns eventuell einen kleinen Teil im nächsten Jahr. Es ist ein kleiner Rettungsanker, aber es hilft diesem Land in den nächsten fünf Jahren ausdrücklich nicht.

(Beifall)

Sie sind seit Monaten die Antwort auf die Frage schuldig geblieben: Wer bezahlt die Kosten der Krise?

Bei der Frage, wer die Kosten der Krise bezahlt, komme ich natürlich gleich zur FDP. Vor dem Hintergrund Ihrer Sorge um meine Angst, dass wir im Bundestag an der Fünfprozenthürde scheitern könnten, finde ich es schon beachtlich, wie viel Zeit Sie uns in Ihrer Rede gewidmet haben.

Aber vielleicht ganz kurz zu den Steuerkonzepten. Wenn Sie meinen Ausführungen vielleicht nicht glauben, dann schauen Sie doch einmal in die Ausführungen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung der Uni München. Es hat ganz deutlich aufgezeigt, wer in diesem Land mit welchem Steuerkonzept wen entlastet.

(Beifall)

Das ist nun einmal der klare Unterschied zwischen FDP und LINKE: Sie entlasten Unternehmen und wir kleine Einkommen. Dabei geht es uns eben um Familien und Alleinerziehende. Lesen Sie es vielleicht nach oder bestätigen Sie weiter das Image der Partei der sozialen Kälte.

Wenn wir weiter auf die Inflationsrate schauen, die schon jetzt bei fast 4 % liegt, dann können wir alle beantworten, wer die Kosten zahlen wird. Das das kann ich Ihnen ganz deutlich sagen ist mit der LINKEN zu machen; denn das ist faktischer Sozialabbau und ganz klar Wohlstandsabbau bei den meisten Menschen hier in Deutschland. Deswegen besteht da ein ganz klarer Unterschied zwischen Ihnen und uns.

(Zustimmung)

Vielleicht auch noch ein Satz zu Frau Dr. Pähle. Ich möchte Ihnen ja glauben, dass Olaf Scholz ein Guter und Lieber ist. Aber die Wahrheit ist konkret. Es ist nicht lange her, dass er sich ganz klar wieder zur Schuldenbremse und zum EU-Stabilitätspakt bekannt hat und dass er die FDP für ihre Schuldenbremse sogar gelobt hat. Sie erinnern sich an die Debatten, die wir über die Schuldenbremse geführt haben. Er hat ganz klar gesagt: Es bedarf keiner Reform. - Das ist mehr als eine Liebäugelei mit der FDP. Deswegen werde ich das genau so ansprechen, dass man aus meiner Sicht, wenn man bei der Bundestagswahl jetzt die SPD wählt, eben nicht den Garanten für soziale Gerechtigkeit in unserem Land wählt.

(Beifall)

Ich habe mit Interesse wahrgenommen, dass der Kollege Gürth mit Verweis auf mein Einkommen, das im Übrigen dem Einkommen aller Fraktionsvorsitzenden entspricht, getwittert hat, dass ich die Armut im Land beklage. Unterschwellig ist die Botschaft da mag er mir widersprechen , dass ich das hier nicht zu tun hätte, weil ich gut verdiene. Es mag in Ihr Weltbild nicht passen. Aber selbstverständlich ich kann Ihnen das Versprechen geben, dass ich das hier weiterhin regelmäßig tun werde setze ich mich sehr wohl für Menschen ein, die in Armut leben, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Wir vergehen uns an einer Generation, wenn wir es weiter zulassen, dass so viele Kinder in unserem Land in Armut leben müssen und von Armut betroffen sind. Das werde ich auf keinen Fall akzeptieren.

(Beifall)

Als Letztes: Herr Borgwardt, ich habe Ihr inniges Bedürfnis nach einem Lob von mir gehört. Ich kann Ihnen sagen: Erst einmal fand ich es natürlich schön, dass ich das Zitat, das in der „Volksstimme“ stand, heute nicht wiederholen musste. Darin war ein Lob versteckt. Ich finde es tatsächlich gut, dass wir jetzt so viele Frauen hier in Sachsen-Anhalt im Kabinett haben. Aber ich kann Ihnen sagen: Die Erfahrung hier im Landtag von Sachsen-Anhalt mit dem Ministerpräsidenten, aber auch meine persönliche Erfahrung hat mich darin bestätigt, dass er es nicht ganz leicht hat im Umgang mit starken Frauen. Insofern bin ich gespannt, wie das zukünftig im Kabinett laufen wird.

(Beifall)

Vizepräsident Wulf Gallert:

Frau von Angern, ich hoffe, Sie sind fertig. - Ja, Sie sind fertig; Sie müssen das jetzt akzeptieren. Ich will nur kurz sagen: Für diese nachträgliche Intervention gibt es noch drei Minuten für den Einbringer der Aktuellen Debatte. Wir sind jetzt schon ein bisschen darüber hinweg. Deswegen - das muss ich leider sagen, Frau von Angern - ist Ihr Redebeitrag jetzt beendet.

Ich sehe auch keine weiteren Nachfragen mehr. Dann sind wir tatsächlich am Ende der Debatte angelangt.

(Zuruf)

- Herr Bommersbach. Oh, das habe ich tatsächlich übersehen. Entschuldigung! - Wollen Sie antworten?

(Eva von Angern, DIE LINKE: Ja!)

- Na klar. Dann mal los, Herr Bommersbach.

Frank Bommersbach (CDU):

Frau von Angern, Sie werden mir sicherlich darin recht geben, dass es sich anders spricht, wenn man von Ihrem Familieneinkommen ausgeht, das ein gesichertes Einkommen ist, als wenn man im Vergleich dazu das Einkommen von jemandem sieht, der von Hartz IV lebt und ganz andere Nöte hat.

Ich finde es schon sehr mutig, wenn Sie sich in die Lage von jemandem versetzen wollen, der ein Einkommen aus dem zweiten Bereich hat. Aber die Wählerinnen und Wähler mögen bei Ihnen ganz persönlich entscheiden, wie sie dazu stehen, zumal Sie natürlich damit recht haben, dass alle Fraktionsvorsitzenden das gleiche Einkommen haben. Gott sei Dank!

(Zuruf)

Eva von Angern (DIE LINKE):

Ich darf darauf reagieren?

Vizepräsident Wulf Gallert:

Sie können darauf reagieren.

Eva von Angern (DIE LINKE):

Herr Bommersbach, es kommt nicht darauf an, ob ich Armut erlebt habe oder Armut erlebe, wenn ich mich für Menschen in Armut einsetze.

(Beifall)

Dazu kann ich nur sagen: Ja, für jemanden wie mich war es einfacher, Homeschooling und Homeoffice unter einen Hut zu bringen. Aber dankenswerterweise - das ist der Vorwurf, den ich Ihnen mache - wissen wir durch viele Studien der Wohlfahrtsverbände, aber auch von Universitäten und Hochschulen, wie es Menschen in Armut geht, wie es Alleinerziehenden in Armut geht, wie es Kindern und Jugendlichen geht, welche Scham sie jeden Tag erleben. Deswegen gehen Sie davon aus, dass ich das hier immer und immer wieder benennen werde.

Mag ich Sie damit nerven - das ist mir egal. Denn ich mache keine Politik für Sie, sondern für die Menschen draußen in Sachsen-Anhalt.

(Zustimmung - Unruhe)

Vizepräsident Wulf Gallert:

Herr Bommersbach, da Sie Ihre Redezeit von zwei Minuten noch nicht ausgeschöpft haben, haben Sie die Gelegenheit, noch kurz eine zweite Frage zu stellen.

Frank Bommersbach (CDU):

Vielen Dank, Herr Vorsitzender. - Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie über etwas geredet haben, von dem Sie ganz weit entfernt sind.

Vizepräsident Wulf Gallert:

Ich habe keine Frage herausgehört. Frau von Angern will darauf nicht reagieren. Das habe ich so vernommen; in Ordnung, das ist okay. Lassen Sie uns versuchen, die Trennung zwischen Frage und Intervention, die nicht ganz einfach ist, aufrechtzuerhalten.

Verfasser: АИИ  |  26.02.2026

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