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Menschenverachtender Impfschäden-Leugner - CDU-Landrat Götz Ulrich verweigert Antwort zu Corona-Frage im Kreistag


Die letzte Kreistagssitzung am 29.06.2026 hat einmal mehr aufgezeigt, wie der von vielen geliebte Landrat Götz Ulrich (CDU) tatsächlich hinsichtlich der Bürger eingestellt ist - aus meiner Sicht menschenverachtend.


Unbeantwortete Fragen im Kreistag

Ich war so frei, in der Einwohnerfragestunde der Kreistagssitzung daran zu erinnern und zu mahnen, dass meine Frage in der letzten Kreistagssitzung nicht beantwortet wurde. Ich hatte gefragt, warum es dem Landrat so wichtig war, dass die Menschen im Burgenlandkreis am Test dieser sogenannten Corona-Impfstoffe teilnehmen mussten und warum er den Nürnberger Kodex missachtet hatte.

Es kam zwar ein Schreiben mit viel Geschwurbel von der Stellvertreterin des Landrates, Frau Dr. Ariane Körner, doch eben diese Frage wurde nicht beantwortet. Im Schreiben hieß es stattdessen, dass die Menschen „Verbraucher“ der Impfstoffe waren und es den Landkreis, also auch den Landrat, in keinster Weise interessiert, wie viele Menschen Schäden durch diese sogenannte Impfung erlitten hatten. Also fragte ich noch einmal nach.

Die knappe Antwort des Landrates

Die Antwort des von vielen geliebten CDU-Landrates war kurz und knapp:
Ich verweise auf den Brief, den Sie erhalten haben. Es war auch keine Testung der Impfstoffe, sondern eine Verwendung der Impfstoffe. Im Übrigen ist der Brief die Antwort. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, kann ich das nicht ändern, aber Sie haben ja nicht das Recht darauf, die Antwort zu bekommen, die Sie möchten.
Ich erklärte noch einmal, dass diese Frage in dem Schreiben von Frau Dr. Ariane Körner nicht beantwortet wurde. Es klinkte sich daraufhin der Kreistagsvorsitzende und offensichtliche Landratsschutzbeauftragte Andy Haugk (CDU-nah) ein und fragte, ob ich noch eine Zusatzfrage habe. Der von vielen geliebte Landrat Götz Ulrich (CDU) gab kein Statement mehr dazu ab. Er wollte also nicht helfen, die gestellte Frage beantwortet zu bekommen.

Kritik an Umgang und Verantwortlichkeit

Diese Art und Weise zeigt einmal mehr auf, dass es dem Landrat offensichtlich nicht um das Wohl und die Gesundheit der Menschen im Burgenlandkreis geht. Wer sich erinnert, weiß, dass jeder positive Corona-Test akribisch registriert und weitergemeldet wurde, damit man Inzidenzen erzeugen konnte, um eine angebliche Gefährlichkeit des Corona-Virus darstellen zu können. Ebenfalls wurde fein säuberlich erfasst, wie viele „Impfungen“ verabreicht wurden. Menschen, die durch die Impfung Schäden bis hin zum Tod erlitten hatten, wurden vom Landkreis wiederum nicht erfasst. Diese sollen sich an das Paul-Ehrlich-Institut oder den Hersteller dieser sogenannten Impfstoffe wenden. Oder kurz: Es interessiert den Landrat überhaupt nicht!

Der von vielen geliebte Landrat Götz Ulrich (CDU) erklärt, dass die sogenannten Impfstoffe nicht getestet worden seien, sondern verwendet. Die Frage stellt sich: Verwendet für was? Verwendet zum Test?

Aussagen auf Bundesebene und offene Fragen

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erklärte in der Enquete-Kommission des Bundestages am 15.12.2025, dass es zum einen nie das Ziel der Impfstoffentwicklung war, dass es einen Übertragungsschutz geben solle, und zum anderen erklärte er, dass die Impfstoffe nach wie vor im Markt - also in den Menschen - getestet werden. Daraus stellt sich die nächste Frage an den Landrat: Warum hat er dies bisher nicht zur Kenntnis genommen?

Erinnert sei auch an die digitale Pressekonferenz vom 04.11.2021, in der die Amtsärztin Frau Dr. Treu mitteilte, dass die Impfung nur vor einem schweren Verlauf schützen würde. Der Landrat machte nicht den Eindruck bei dieser Pressekonferenz, dass diese Information für ihn neu gewesen wäre. Dies hätte das Signal für den Landrat sein müssen, diese sogenannte Impfung zu hinterfragen und auch jegliche Impfkampagne einzustellen. Denn es gibt keine Rechtsgrundlage, wonach der Staat Menschen nötigen darf, sich selbst durch solche invasiven und experimentellen Maßnahmen schützen zu müssen.


Corona-Ausbruch in Pflegeheimen

Spannenderweise wird in dieser digitalen Pressekonferenz vom 04.11.2021 ein Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim in Weißenfels besprochen. Es ist zu hören, dass die Bewohner in diesem Heim, die impfwillig waren, bereits die dritte „Impfung“ bekommen hatte - auch der verstorbene Bewohner. Es sei so gewesen, dass fast alle Heime mit „Impfangeboten“ versorgt waren. Mitgeteilt wurde, dass der Impfstatus bei solchen Ausbruchsgeschehen erfasst wurde. Von den 8 „infizierten Mitarbeitern“ waren 7 geimpft. Von den 14 betroffenen Bewohnern waren 11 geimpft. Die Durchimpfungsquote war nach Aussage von Frau Dr. Treu sehr hoch.

Landrat Ulrich erklärte damals: „Mein Ziel besteht eigentlich darin, sich nicht zu sehr von den landesweiten Regeln zu entfernen und möglichst einheitlich mit den Kolleginnen und Kollegen in den Nachbarkreisen zu entscheiden.“ Eine eigene Bewertung hat er demnach nicht wirklich in Betracht gezogen. Auch tut er dies heute offensichtlich nicht, um sich demnach nicht vom Corona-Narrativ zu entfernen.

Forderungen nach Transparenz

Aktuell wurde auf https://multipolar-magazin.de/artikel/wir-muessen-druck-aufbauen berichtet, dass es eine große Anzahl an Personen gibt, die die Offenlegung der Daten der Zulassung der sogenannten Impfstoffe bei der EMA (Europäische Arzneimittelagentur) fordert. Es sollen sich noch möglichst viele weitere Personen anschließen.
Die Initiative kritisiert insbesondere, dass die Zulassung nicht auf Grundlage der strengen Kontrollanforderungen für Gentherapeutika erfolgte, obwohl dies dem „tatsächlichen biologischen Wirkmechanismus“ der Präparate entspreche. Konkret fordert sie die Offenlegung aller relevanten Dokumente „betreffend Herstellung, Qualitätskontrolle, Chargenprüfung, Rest-DNA, RNA-Qualität, Verunreinigungen, Biodistribution sowie nichtklinische und klinische Sicherheit“.
Die EMA verweigert die Offenlegung solcher Dokumente. Dies lässt darauf schließen, dass es einiges zu verbergen gibt, damit Verantwortliche nicht belastet und zur Verantwortung gezogen werden. Im Artikel heißt es, dass sich nationale Behörden hinter der EMA verstecken. CDU-Landrat Götz Ulrich zählt wohl zweifelsfrei zu jenen, die sich diesbezüglich verstecken. Doch genau damit beweist er immer wieder, dass ihn das Wohl und die Gesundheit der Menschen ganz und gar nicht interessiert.

Nicht erfüllte Zusagen im Kreistag

In der Kreistagssitzung am 29.06.2026 forderte Andreas Karl (Heimat) den Landrat auf, die Abschlussdokumente der Corona-Expertenkommission von Sachsen-Anhalt zu übermitteln. Ulrich hatte in der Kreistagssitzung im Januar 2026 zugesagt, diese den Kreistagsmitgliedern zu übermitteln. Dies war bis dato nicht erfolgt.
Verfasser: АИИ  |  01.07.2026
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